Stimmen

 

„Für jeden antragstellenden Therapeuten eine Fundgrube. Klar aufgebaut, praxisorientiert, gut verständlich. Viele Beispiele, klarer Leitfaden. Rundherum eine gute Investition, sehr empfehlenswert.“
Erna Kusser auf www.amazon.de, 13. April 2011

 

„Der Ratgeber ‚Bericht abgelehnt – was nun?‘ ist dennoch zusammenfassend uneingeschränkt zu empfehlen, er bietet den Lesern den bekannten und altbewährten leicht verständlichen Boessmann-Stil; durch den weiteren Autor Jungclaussen erhält der Ratgeber ein weiteres Maß an Schulungserfahrung und sorgfältiger theoretischer Fundierung, welches dem vorliegenden Buch bei diesem emotionalen Thema im Gesamtbild wohltuend anzumerken ist. Dem neuen Autorenteam sind weitere gewinnbringende Buchprojekte dieser Art zu wünschen...“
Projekt Psychotherapie, bvvp, 4/2010, S. 39
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„Ein hilfreiches, didaktisch gut aufgebautes Fachbuch. Wahrlich eine Art Rettungsring für einen unliebsamen Moment im Gutachtenalltag, den man sich im Praxisalltag nicht wünscht. Auch zur Fehlerprophylaxe ist das Buch sehr empfehlenswert, um den Super-Gau zu vermeiden.“
Dipl.-Psych. Martina Stiewe, Praxis für Psychotherapie, Essen

 

„Ich werde das Buch weiterempfehlen, weil mir durch die Lektüre vieles klarer wurde.“

Dr. med. Hans-Peter Stotz, Praxis für Ärztliche Psychotherapie, Düsseldorf

 

"Das Buch, das ich durch die Empfehlung von Herrn Jungclaussen gekauft und nach dem Seminar vorsichtshalber gleich gelesen habe, hat mich überrascht im Sinne: ein Buch nicht nur für den „worst case“!  Es gibt ausführliche Hintergrundinformationen und Erklärungen zu den wichtigen Aspekten der Berichte. Als praktizierende Psychotherapeutin hatte ich im wesentlich nur wenig Informationen über die Beurteilungsaspekte der Gutachter/in und deren Verfahrensmöglichkeiten. Aus meiner Sicht ist dieses Buch eine wichtige Ergänzung zu dem Seminar und schafft eine Brücke zwischen Psychotherapeut/in im Alltag und Gutachter/in. Das Gutachterverfahren ist für mich transparenter geworden. Mein Verständnis für das Schreiben eines Berichtes ist damit erheblich gewachsen. Also, ein Buch nicht für das Bücherregal sondern für den Schreibtisch."

Dipl.-Psych. Gabriela Flügge, Hamburg

 

„Man braucht keine abgelehnten Berichte, um von diesem Buch zu profitieren. Ich habe es mir gekauft, nachdem ich ein Seminar zur Abfassung von Berichten für tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapien bei einem der Autoren besucht habe. Es ist für die tägliche Arbeit sehr hilfreich, die Seminarinhalte, die auch Gegenstand dieses Buches sind, zur „Auffrischung“ nachlesen und vertiefen zu können. Ich benutze das Buch zum einen zur ‚Prophylaxe‘ von Ablehnungen, denn es zeigt das Wesentliche auf, worauf es beim Verfassen solcher Berichte ankommt, macht aufmerksam, wo man – im eigenen Fall verfangen – in Sackgassen geraten kann und macht die Entscheidungskriterien der Gutachter/innen transparenter. Zum anderen regt es aber auch an, eigene Fälle unter neuen Aspekten zu überdenken, was den Therapien zu Gute kommt. Schließlich macht es auch Spaß, das Buch zu lesen, sind doch Theorie und Praxis so miteinander verzahnt, dass es nie „trocken“ wird und Assoziationen zu eigenen Therapieverläufen nicht ausbleiben.

Das Buch ist sehr gut und übersichtlich strukturiert und es enthält fundierte Darstellungen zum theoretischen Hintergrund ebenso wie zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Wenn es passiert, dass man mit einer Ablehnung oder Kürzung der Stundenzahl konfrontiert wird, führt das Buch weg von Kränkung und Frustration hin zu neuer Reflexion und sinnvoller Überarbeitung.

Insgesamt kann ich dieses Buch allen tiefenpsychologisch arbeitenden Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sehr empfehlen.“

Dr. Jana Prosek, Ärztliche Psychotherapeutin, Obertshausen

 

Arno Remmers

„Der Titel ist eigentlich ein „understatement“ – es geht gar nicht alleine um abgelehnte Berichte, sondern darum, wie die Berichte für die Behandlerinnen und Behandler selbst beim Verfassen und in der Therapie interessanter werden – und nebenbei alle Kriterien der Richtlinien und der Gutachter berücksichtigt werden. „Bericht abgelehnt – was nun?“ – diskutiert alle Kriterien, nach denen die Gutachter Berichte beurteilen. Untersuchungen von Gerhard Rudolf zur Beurteilung von Berichten durch die Gutachter/innen werden dabei ebenso zugrunde gelegt wie andere wissenschaftliche Veröffentlichungen. In der typischen Art von Udo Boessmann wird umfangreich recherchierte wissenschaftliche Erkenntnis praxisorientiert verständlich anwendbar. Alleine schon das vom Co-Autor Ingo Jungclaussen verfasste Kapitel über Traumafolgebehandlung mit TP ist eine Bereicherung für den Alltag. Wie schwierig ist es oft, im breiten Feld der posttraumatischen Belastungsstörungen richtliniengerecht zu behandeln! Berichte über meine Patientinnen und Patienten werden mit Hilfe dieses Buches fundierter und schließlich für mich selbst eine Art Leitfaden während der Behandlung – der Blick auf die Berichte während der Therapie wirkt wie eine kleine Supervision. Für mich als Behandler ist dieses Buch eine Vertiefung der früheren Veröffentlichungen von Udo Boessmann und Co-Autoren aus dem Hause dpv zum Thema psychodynamischer Therapie, guter Behandlung und Berichterstellung, angefangen vom Klassiker „Bericht an den Gutachter“ über „Psychodynamische Therapie mit Kindern und Jugendlichen“, „Richtlinientherapie“, „Struktur und Psychodynamik“, „Behandlungsfokus“ bis hin zum aktuellen interaktiven Projekt „www.Bericht-online“ in seiner derzeitigen Beta-Version. Das Werk „Bericht – abgelehnt – was nun?“ ergänzt die früheren Bücher um eine vertieftes Verstehen des Gutachterverfahrens. Es ermöglicht sicherer, individuell am Patienten orientierte Berichte auch in schwierigen Fällen zu schreiben und daran mehr Freude zu haben.“

Arno Remmers, Facharzt für Allgemeinmedizin und ärztlicher Psychotherapeut in eigener Praxis in Hagen/Westfalen

 

Uschi Grob

„Wenn der Kassenantrag trotz Aufbietung aller Formulierungskünste nicht wie beantragt befürwortet wird, ist dies ärgerlich. Die Autoren von „Bericht abgelehnt – was nun?“ zeigen, auf welche Kriterien es beim Gutachterverfahren ankommt. Eine unschätzbare Arbeitshilfe – aus der Praxis für die Praxis!“

Dipl.-Psych. Uschi Grob,
Psychotherapeutin, Bonn