Praxis der Rechtspsychologie
Themenschwerpunkt: Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen
Ausgabe 2/2008
ISSN 0939-9062
Erscheinen: halbjährlich
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Die Themenausgabe wendet sich mit dem Schwerpunkt „Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen“ einer aktuellen familienrechtspsychologischen Thematik zu: nach den Gesetzesänderungen im SGB VIII, BGB und FGG zur Kindeswohlgefährdung wird am 01.09.2009 die umfassende Verfahrens- und Familienrechtsreform mit dem Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) in Kraft treten. Die Frage der Garantenstellung in einem familiengerichtlichen Verfahren, wer, wann, wie u. U. für Fehleinschätzungen und Fehler bei Kindeswohlgefährdungen haftet, ist ein seit Jahren umstrittenes und andauerndes Thema. Das vorliegende Heft beinhaltet richtungweisende interdisziplinäre Beiträge, ohne die der Inhalt dieses komplexen rechtspsychologischen Gebietes – Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen – nicht hinreichend dargestellt werden könnte. Das Heft ist dem Ziel gewidmet, an der Wechselwirkung von Rechtssetzung, Rechtsverwirklichung und Rechtspsychologie aktiv teilzuhaben. Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise. Zur Homepage der Zeitschrift Zur Übersicht aller Angebote von Praxis der Rechtspsychologie
Die Themenausgabe wendet sich mit dem Schwerpunkt „Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen“ einer aktuellen familienrechtspsychologischen Thematik zu: nach den Gesetzesänderungen im SGB VIII, BGB und FGG zur Kindeswohlgefährdung wird am 01.09.2009 die umfassende Verfahrens- und Familienrechtsreform mit dem Gesetz zur Reform des Verfahrens in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit (FamFG) in Kraft treten. Die Frage der Garantenstellung in einem familiengerichtlichen Verfahren, wer, wann, wie u. U. für Fehleinschätzungen und Fehler bei Kindeswohlgefährdungen haftet, ist ein seit Jahren umstrittenes und andauerndes Thema. Das vorliegende Heft beinhaltet richtungweisende interdisziplinäre Beiträge, ohne die der Inhalt dieses komplexen rechtspsychologischen Gebietes – Kinder in Gefährdungslagen: Risikoanalysen und Hilfen – nicht hinreichend dargestellt werden könnte. Das Heft ist dem Ziel gewidmet, an der Wechselwirkung von Rechtssetzung, Rechtsverwirklichung und Rechtspsychologie aktiv teilzuhaben.
Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.
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