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Wirtschaftspsychologie aktuell 4/2009: Unternehmertum

Art.Nr.: 191
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Preis: 18,00 EUR
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Wirtschaftspsychologie aktuell

Themenschwerpunkt: Unternehmertum

Ausgabe 4/2009

ISSN 1611-9207

Erscheinen: viermal jährlich

Homepage der Zeitschrift

Unternehmertum
Was braucht ein Unternehmer, um erfolgreich zu sein? Welche Rolle spielt seine Persönlichkeit? Welche Kompetenzen sind wichtig und wie kann er sie verbessern? Wer sich mit dem Thema Unternehmertum beschäftigt, stößt auf eine Reihe psychologischer Fragestellungen. Diverse Tests bieten zwar eine Basis, die eigene Persönlichkeit und das Potenzial zum Unternehmer einzuschätzen, einen rundum aussagekräftigen Test für Existenzgründer gibt es aber bisher nicht. Auch dass nur etwa jedes dritte Familienunternehmen den Sprung in die nächste Generation schafft, hat häufig eher psychologische als betriebswirtschaftliche Gründe. Sei es, dass die Eltern sich ihren Kindern eher als negatives Beispiel präsentieren oder dass sie nicht rechtzeitig loslassen, um die Führung ihrer Firma in die Hände externer Manager zu geben.

Zwei Seiten einer Medaille: Wie Unternehmertum und Employability zusammenhängen
Eine erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit ist durch eine Vielzahl von Aufgaben gekennzeichnet und erfordert ein hohes Maß an Offenheit und Anpassungsfähigkeit. Sie basiert daher auf denselben Kompetenzen wie die Beschäftigungsfähigkeit.
Thomas Lang-von Wins, Diplom-Psychologe, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität
der Bundeswehr in München, Gründer des Beratungsunternehmens PerformPartner
Sabrina Niederle, Diplom-Sportwissenschaftlerin, stellvertretende Leiterin Manage & More UnternehmerTUM – Zentrum für Innovation und Gründung, Garching


Vom Erfinder zum Gründer – warum latente Entrepreneure Förderung brauchen
Gründungen aus der Wissenschaft haben zwar nur einen Anteil von drei Prozent am gesamten Gründungsgeschehen, aber sie schaffen rund siebenmal mehr Arbeitsplätze als herkömmliche Gründungen. Doch was sind das für Akademiker, die zu Unternehmern werden, und was treibt sie an? Dieser Frage ging eine Untersuchung des Zentrums für Innovation und Gründung, UnternehmerTUM, nach, bei der über 80 Wissenschaftler zum Thema Gründung befragt wurden.
Mark Möbius, Diplom-Kulturwissenschaftler (Medien), MBA und Gründerberater UnternehmerTUM

Von der Kunst des rechtzeitigen Loslassens – das Management in Familienunternehmen
Viele Unternehmen scheitern, weil die Familien die operative Geschäftsführung auf Biegen und Brechen in der Hand behalten möchten. Auch wenn es kein Patentrezept gibt, zeigen Beispiele wie Haniel oder Henkel, dass eine frühzeitige Beschränkung auf die Inhaberrolle langfristig erfolgreicher sein kann.
Professor Dr. Klaus Schweinsberg, promovierte in Volkswirtschaft, ist Partner bei der Intes Akademie für Familienunternehmen in Bonn, war davor Herausgeber von „Impulse“ und Chefredakteur von „Capital“, lehrt u. a. an der Rheinischen Fachhochschule Köln

Erziehung zur Unternehmensnachfolge – kann das überhaupt funktionieren?
Eine Studie der Universität Jena zeigt, dass Jugendliche aus Familienbetrieben eine Unternehmensnachfolge durchaus als attraktive Berufsoption sehen. Dabei übernehmen die Eltern nicht nur eine wichtige Vorbildfunktion, sie befinden sich häufig auch im Zwiespalt. Einerseits wollen sie die Unabhängigkeit ihrer Kinder fördern, andererseits ihre Bindung an die Firma erhalten.
Dr. Elke Schröder, Diplom-Psychologin, Projektleiterin, Center for Applied Developmental Science (CADS), Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Universität Jena
Nicolas Arnaud, Diplom-Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter, Center for Applied Developmental Science (CADS), Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Universität Jena
PD Dr. Eva Schmitt-Rodermund, Diplom-Psychologin, Projektleiterin, Center for Applied Developmental Science (CADS), Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Universität Jena


Als Unternehmer geeignet? Ein Überblick über Testverfahren für Existenzgründer
Die vorhandenen und wissenschaftlich fundierten Tests für Existenzgründer können nicht alle relevanten Aspekte messen. Sie sind aber eine gute Grundlage, um persönlichkeitsrelevante Kriterien zu erfassen und Stärken sowie Entwicklungspotenziale aufzudecken.
Dr. Gerd Reimann, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer des Beratungsunternehmens Gideon, Potsdam
Corina Hausdorf, Diplom-Psychologin, Inhaberin des Beratungsunternehmens Human Resources Development, Berlin, Kooperationspartnerin von Gideon
Sara Blanke, Diplom-Psychologin, Potsdam


Ich fühle, also starte ich (nicht)? Die Rolle der Emotionen bei der Gründungsentscheidung
Bisher sah es so aus, als ob potenzielle Gründer sich meist nach ökonomischen Merkmalen entscheiden, ob sie ein bestimmtes Unternehmen gründen oder nicht. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass dabei vor allem die Gedanken und Gefühle des Gründers eine Rolle spielen.
Theresa Michl, Diplom-Kauffrau, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Information, Organisation und Management an der Ludwig-Maximilians-Universität München
Professor Dr. Matthias Spörrle, Diplom-Psychologe, Professor an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding
Professor Dr. Isabell M. Welpe, Diplom-Kauffrau, Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München


Der kleine Unterschied: Warum sich Frauen seltener als Männer selbstständig machen
Während sich Gründerinnen in ihrer Persönlichkeit in vielerlei Hinsicht nicht von Gründern unterscheiden, nehmen Männer die unternehmerischen Rahmenbedingungen deutlich positiver wahr.
Marina Furdas, Diplom-Volkswirtin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie an der Universität Freiburg
Dr. Karsten Kohn, promovierter Volkswirt, Referent in der Volkswirtschaftlichen Abteilung der KfW Bankengruppe mit Schwerpunkt Gründungsforschung und Gründungsfinanzierung
 

Spatz in der Hand oder Taube auf dem Dach? Wie zeitliches Denken Gründer beeinflusst
Wer ein Unternehmen gründet, muss Entscheidungen für eine langfristige und unsichere Zukunft treffen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass unternehmerische Gelegenheiten – je nach Zeithorizont – unterschiedlich bewertet und genutzt werden.
Andranik Tumasjan, Diplom-Psychologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Lehrstuhl für Strategie und Organisation der Technischen Universität München
Professor Dr. Isabell M. Welpe, Diplom-Kauffrau, Inhaberin des Lehrstuhls für Strategie und Organisation an der Technischen Universität München
Professor Dr. Matthias Spörrle, Diplom-Psychologe, Professor an der Fachhochschule für angewandtes Management in Erding


Social Entrepreneurship: Die gelungene Kombination aus Bill Gates und Mutter Teresa
Unternehmerisch denken und gemeinnützige Ziele verfolgen – das sind nicht etwa die beiden Enden eines Kontinuums, sondern durchaus vereinbare Vorgehensweisen. Die soziale Form des Unternehmertums gewinnt zunehmend an Bedeutung.
Michael Kofluk, Diplom-Wirtschaftsingenieur, Geschäftsführer im Stuttgarter BCG-Büro, Leiter der deutschen Praxisgruppe „Energy“
Cory Reinbold, Honors Bachelor of Science in Maschinenbau sowie Honors Master of Arts in Europapolitik, Principal im Münchner BCG-Büro, Mitglied der Praxisgruppen „Consumer“ und „Organization“
Mirjam Schöning, Diplom-Betriebswirtin, Master in Public Administration, Senior Director & Head der Schwab Foundation for Social Entrepreneurship in Genf


Forum

Unternehmenstrauma – ein unterschätztes Phänomen
Insolvenzen, feindliche Übernahmen oder eklatante Führungsfehler – einschneidende Ereignisse können nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern auch das Unternehmen selbst traumatisieren. Das Beratungsunternehmen BECN hat aus den Erkenntnissen der Psychotraumatologie Konzepte zur Prävention von Folgeschäden entwickelt.
Birgit Grokenberger, Diplom-Betriebswirtin, Gründerin und Vorstandsmitglied der BECN AG, München
Monika Schmelzer, Diplom-Wirtschaftspsychologin und Beraterin bei der BECN AG, München

A Question of Trust – Vertrauen bei Transformationsprozessen
Ob ein Veränderungsprozess erfolgreich ist, hängt maßgeblich davon ab, wie es den obersten Führungskräften gelingt, das Vertrauen ihrer Führungskollegen und Mitarbeiter zu gewinnen. Dazu müssen sie vor allem Vertrauen in ihre eigene Person aufbauen.
Dr. phil. Marcus Heidbrink, Managing Partner der Manres AG in Zollikon
Prof. Dr. oec. Wolfgang Jenewein, Professor an der Universität St. Gallen und Director of Studies des Executive-MBA-Programms der Universität St. Gallen
Dr. rer. nat. Julia Schuh, Managerin bei Manres, Köln

Neue Welten – wie das Leadership-Training der Zukunft aussehen kann
Dramatisch kürzer, strikt an der Unternehmensstrategie orientiert und nachweislich die Erreichung der Unternehmensziele fördernd – Führungstrainings müssen neu konzipiert werden. Einige Denkanstöße.
Magister Sonja Radatz studierte Betriebswirtschaft an der Wirtschaftsuniversität Wien, ist Vorsitzende der Geschäftsführung
des ISCT Beratungs- und Weiterbildungsinstituts in Wien und Hamburg


Jenseits von Ad-hoc-Lösungen – die Rolle der Eignungsdiagnostik im Talentmanagement
Die meisten Unternehmen betreiben Personalrekrutierung und -entwicklung punktuell und mit kurzfristiger Perspektive. Was fehlt, sind eine nachhaltige Planung und ein strategisch fundierter Umgang mit Bewerbern und Mitarbeitern.
Dr. Simone Lazarus, Diplom-Psychologin, Senior Consultan bei der HR-Beratung Promerit
Kerstin Frey, Diplom-Psychologin Senior Consultant bei der HR-Beratung Promerit
  
 
 
 

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