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Praxis der Rechtspsychologie 2/2009: Chancen und Risiken des „lösungsorientierten“ Vorgehens in Familiensachen

Art.Nr.: 193
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Preis: 20,00 EUR
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Praxis der Rechtspsychologie

Themenschwerpunkt: Chancen und Risiken des „lösungsorientierten“ Vorgehens in Familiensachen

Ausgabe 2/2009

ISSN 0939-9062

Erscheinen: halbjährlich

Einzelheft: 20,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Einzelheft Archiv: 12,50 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Doppelheft: 36,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
E-Paper: 12,00 € (versandkostenfrei)
Jahresabonnement: 33,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Das Jahresabonnement gilt zunächst für 1 Jahr. Es verlängert sich automatisch um 1 Jahr, wenn es nicht spätestens 6 Wochen vor Ablauf abbestellt wird.
Heftarchiv 3 Hefte für 30,00 € inkl. Versandkosten

Kennzeichnend für „lösungsorientierte“ Ansätze im Familienrecht ist, dass einvernehmliche Lösungen in Kooperation mit den Parteien des Rechtsstreits angestrebt werden. Die Diskussion bezieht sich dabei in erster Linie auf Fragestellungen, die die Situation von Kindern nach Trennung oder Scheidung ihrer Eltern betreffen (Sorgerecht, Lebensmittelpunkt, Umgang). Der Gesetzgeber hat die besondere Bedeutung einvernehmlicher Regelungen im Familienrecht gesehen, wie die verfahrensrechtlichen Veränderungen schon bei der Kindschaftsrechtsreform 1998 und aktuell beim neuen Verfahrensrecht (FamFG) zeigen.

Psychologen sehen sich in besonderem Maße als qualifiziert, Eltern bei der Entwicklung einvernehmlicher Regelungen für die Kinder nach Trennung und Scheidung zu unterstützen. Die dabei herangezogenen Konzepte entstammen unterschiedlichen Quellen und Arbeitsansätzen.

Aus dem Inhalt:

  • Lösungsorientierte Sachverständigentätigkeit im Familienrecht
  • Neue und bekannte Handlungsspielräume des Sachverständigen bei der Orientierung auf Lösung
  • FamFG und Sachverständigentätigkeit
  • Intervenierendes Arbeiten in der familienpsychologischen Begutachtung
  • Im systemischen Sinne ist jede Diagnostik auch eine Intervention
  • Der mediative Ansatz im Familienrecht
  • FamFG und Verfahrensbeistand

     

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.

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