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Praxis der Rechtspsychologie 2/2010: Opfer

Art.Nr.: 217
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Preis: 20,00 EUR
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Praxis der Rechtspsychologie

Themenschwerpunkt:  Opfer

Ausgabe 2/2010

ISSN 0939-9062

Erscheinen: halbjährlich

Einzelheft: 20,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Einzelheft Archiv: 12,50 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Doppelheft: 36,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
E-Paper: 12,00 € (versandkostenfrei)
Jahresabonnement: 33,00 € inkl. 4,00 € Versandkosten
Das Jahresabonnement gilt zunächst für 1 Jahr. Es verlängert sich automatisch um 1 Jahr, wenn es nicht spätestens 6 Wochen vor Ablauf abbestellt wird.
Heftarchiv 3 Hefte für 30,00 € inkl. Versandkosten

Das Thema Opfer betrifft in der Praxis der Rechtspsychologie tätige Psychologen in den unterschiedlichsten Berufsfeldern: Neben der direkten Opferberatung und Therapie mit Opfern in spezialisierten Einrichtungen sowie als Gutachter zur Glaubhaftigkeit von Zeugenaussagen im Strafverfahren sind bezogen auf das familiengerichtliche Verfahren vor allem Kinder als Opfer zu
nennen. Im Feld der Mediation und im Kontext von Täter-Opfer-Ausgleichsprojekten kommt es gleichfalls zur Konfrontation mit Opfern und ihren Erfahrungen. Schließlich begegnen Psychologen im Strafvollzug Tätern, die andere zum Opfer gemacht haben und sich damit auseinandersetzen müssen. Bei denselben Personen finden sich in deren Biographien häufig eigene Opfererlebnisse, die im Rahmen des Behandlungsvollzuges bedeutsame Themen sein können. Darüber hinaus ist auch die erneute Viktimisierung durch Gewalt im Vollzug ein weiteres eigenständiges Thema.
Im Themenschwerpunkt der Ausgabe 2/10 der „Praxis der Rechtspsychologie“ nähern sich die Autoren der Opferthematik von verschiedenen Seiten und unterschiedlichen professionellen Perspektiven.

Aus dem Inhalt:

  • Innerfamiliäre Viktimisierung und Familienrechtspsychologie
  • Interpersonale Gewalterfahrungen und „Viktimisierungspfade“
  • Elterliches Strafen und eigenes Strafbedürfnis
  • Viktimisierung im Justizvollzug: Forschungsstand und Notwendigkeiten
  • Opferrechte und -pflichten im Strafverfahren

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.

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