TRUST

Kundenstimmen zum Einsatz der trustKarten in Psychotherapie und Beratung



„Ich habe durch den BDP von den trustKarten erfahren. (…) Ich habe sie für meine Beratungsarbeit geholt, weil ich festgestellt habe, dass manche Klienten gerne mit solchen Hilfsmitteln arbeiten. Ich lasse meine Klienten am Anfang eine (oder mehrere Karten) ziehen und bitte sie dann, den Begriff mit dem, was in ihrem Leben momentan passiert, in Verbindung zu setzen. Das Ziehen der Karte hat einen zufälligen Charakter, der für manche Klienten genau richtig ist und das „Eis“ bricht (der Klient muss nicht selbst überlegen, was er ansprechen möchte). Dadurch, dass die Begriffe relativ allgemein sind, fühlt sich jeder angesprochen, was ich sehr gut finde. Jeder Klient ist in der Lage, zu jedem Begriff etwas zu sagen. Ich finde die trustKarten für den Einstieg in die Arbeit mit dem Klienten sehr hilfreich. Auch für die darauffolgende Arbeit können sich die trustKarten eignen. Z.B., wenn es im Coaching um Werte geht, kann ich für die visuelle Darstellungen der Klientensituation die trustKarten verwenden und diese auf einer Tafel mit Magneten systematisch anordnen. (…)“
Jessica Peterka-Bonetta Diplom-Psychologin & Geschäftsführerin Cape Balance - Life & Health Coaching

 

„Ich komme gerade aus Lindau und ich bin noch ganz begeistert von dem Seminar von Frau Diegelmann und Frau Isermann. In diesem Seminar wurden auch die trustKarten vorgestellt und wir haben Arbeitsweise und Wirkung kennenlernen können. Mich persönlich haben die Karten sofort angesprochen, das Arbeiten damit begeistert (…).“
Gabriele Hiersemann-Immler, Diplom-Psychologin

 

„Die trustKarten lernte ich in meiner Maltherapie kennen und schätzen. Zunächst etablierte meine Therapeutin das Ziehen einer Karte am Ende jeder Stunde als Wegbegleiter für die kommende Woche. Ein Ritual, das ich sehr wertvoll fand, in dem ich mich über den Moment hinaus aufgehoben fühlte.

 

Das Schöne an den Begriffen, die das Deck bereitstellt, ist ihre affirmative Bedeutung, die ein in Bearbeitung befindliches Thema zum einen sehr bereichern kann, weil ein Stichwort mit positiver Energie die Wahrnehmung zu entzerren hilft. Zum anderen, weil man den vermeintlichen Zufall herausfordern kann, indem man aus den verdeckten Karten eine auswählt. Mit ihrer grundsätzlich positiven Aussage verstärken die Worte leise Resonanzen oder vermögen sogar verschlossen geglaubte, innere Türen wieder zu öffnen.

 

(…) Es war immer ein schöner Abschluss der Sitzung, nahm etwas von der Schwere weg, lenkte den Blick und die Gedanken aus dem Tunnel heraus. Schenkte Trost. Und es machte einfach Spaß die Karten zu mischen und eine zu ziehen.

 

(…) Darüber hinaus, bei einer Maltherapie naheliegend, sind die Worte der trustKarten natürlich auch wertvoller Quell der Inspiration für jedwedes bildnerische Schaffen.

 

Diese Erfahrungen gaben den Impuls, die Karten für mich selbst anzuschaffen und über den therapeutischen Rahmen hinaus künstlerisch mit ihnen zu arbeiten. Ich kann das Kartendeck an sich also uneingeschränkt weiterempfehlen und tue das auch. Dass es in einer feinen, kleinen Blechschachtel wohnt und nicht etwa im schnöden Pappmäntelchen daherkommt, erhöht seinen Wert für mich ganz fraglos! Diese Verpackung ist ernstzunehmend und würdigt ihren Inhalt.

 

(…) und auf der Webseite sah ich, dass die Textkarten nun offenbar multilingual gestaltet sind. Das finde ich sehr begrüßenswert!“
S. Steinmetz

 

„Ich setze die Karten gern in den verschiedensten Zusammenhängen ein: ob in Seminaren, Trainings oder auch in Mediationszusammenhängen – ich habe bisher sehr gute Erfahrungen mit den Karten gemacht.“
Dominic Frohn, Diplom-Psychologe, Berater/Coach/Mediator/Trainer

 

„Ich (…) möchte Ihnen gerne meine Erfahrungen im Umgang mit den trustKarten schildern. (…) Das Thema Aktivierung von Selbstheilungskräften ist für mich sehr wichtig und ich denke, dass die Karten dazu beitragen können, derartige Prozesse zu unterstützen. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es sehr wichtig ist, einen positiven Umgang zu den eigenen Kräften zu haben, wenn man ernsthaft erkrankt ist. (…)

Was hat mir besonders gut gefallen? Die Begriffe sind keiner Glaubensrichtung zuzuordnen, und das finde ich wichtig. (…) Die Begriffe sind positiv und lebensbejahend. (…) Ich kann die Karten weiterempfehlen für Menschen, die einen Bezug zu den Karten entwickeln und spüren, dass diese ihnen Kraft und Energie für das persönliche Weiterkommen geben. (…)

Ich gehe unterschiedlich mit den Karten um. Einmal intuitives Kartenziehen mit geschlossenen Augen und geöffneter Handfläche zum Erspüren, zu welcher Karte ich mich hingezogen fühle. Zum anderen das bewusste Auswählen einer Karte bei einer besonderen Situation oder einer bestimmten Gemütsverfassung. Die ausgewählte Karte lege ich dann in meiner Rückzugsecke auf den Tisch und lasse sie dort so lange liegen und wirken, wie ich es für richtig halte. Manchmal lege ich noch etwas anderes dazu, was die Assoziation mit dem Begriff für mich verdeutlicht und verstärkt, z.B. einen Stein, ein Gedicht oder ein Bild. Teilweise nehme ich die Karte als Tagesbegleiter mit und schaue sie mir im Laufe des Tages während einer kurzen Aus-Zeit an. Die trustKarte „Entspannung“ benutze ich momentan als Lesezeichen für mein Buch.

In meiner Praxis kann ich mir bei der Arbeit mit erwachsenen Klienten gut vorstellen, die trustKarten einzusetzen. Wenn es um die Bewusstmachung eigener Bedürfnisse oder Wünsche geht und diese entsprechend verbalisiert werden sollen, können die Karten eine Hilfestellung sein. In meiner Arbeit beschäftige ich mich u.a. mit der Bewusstmachung kommunikativer Prozesse. Eine Fragestellung könnte z.B. sein: „Welche Eigenschaft hilft mir, die Kommunikation mit einer bestimmten Person zu verbessern?“ Dazu kann der/die Klient/in eine Karte ziehen oder auswählen. Die Karte kann dann Ausgangspunkt für weitere Prozesse sein. Oder die Karte zeigt, wo die Person gerne hin kommen möchte, sozusagen als Zielvorstellung.“
Susanne Rossel-Driessen, Praxis für Sprachtherapie

 

„Ich setze die Karten regelmäßig in Seminaren an der Hochschule sowie bei Trainings mit Führungskräften ein. Es ist ein tolles Medium und ich arbeite sehr gerne mit diesen Karten. Oft benutze ich die Karten als Einstieg in ein Thema oder auch zum Vorstellen der TN am Anfang eines Seminars.“
Prof. Dr. Peter Olm, Evangelische Hochschule Nürnberg

 

„Ich nutze die Karten bei der Berufsausbildung von Erziehern und Heilerziehungspflegern. Nach dem Praktikum gibt es Einzelgespräche, bei denen die Studierenden sich Karten aussuchen können und dazu im Bezug zum Praktikum Stellung nehmen.“
Wolfgang Kuhn

 

„Ich habe (die Karten) vor Weihnachten meinen PatientInnen als „Weihnachtsbegleiter“ mit nach Hause gegeben und habe ausschließlich gute Rückmeldungen erhalten. Viele meiner PatientInnen haben die Karten als Lesezeichen oder als Erinnerungskarte in die Geldbörse getan und fühlten sich immer wieder an positive Dinge erinnert, die ja normalerweise im Alltag viel zu wenig Raum finden. Mir gefällt, dass die trustKarten einfach, effektiv und ressourcenorientiert sind.“
Esther Einbrodt-Sterthoff

 

„Ich habe mir die mehrsprachige Ausgabe der trustKarten bestellt und bin hellauf begeistert! Die 50 Karten sind vom Design schlicht und klar gehalten. Sie werden in einer stabilen Metalldose geliefert. In der Praxis geben die Karten einen Impuls, um die inneren Prozesse anzuregen, aufzuarbeiten und letztendlich alte Denk- und Verhaltensmuster durch neue, positive zu ersetzen.“
Christine Hagemeier, psych. Berater, HP Psych.-Anwärter

 

„Ich bin begeistert von den Karten und meine Klienten auch! (…) Es geht so spielerisch mit Gedanken und Gefühlen zu arbeiten. Ich nutze die Karten oft auch einfach für eine Standortbestimmung bei mir und deshalb wohl auch so gerne bei meinen Klienten. (…) Herzlichen Dank für dieses wirklich tolle Hilfsmittel.“
Sylvie Hölterhoff, dipl. Gesundheitsberaterin AAMI

 

„Ich habe die Karten beim Blättern auf der Verlagsseite gefunden und gleich bestellt. Ich habe sie zuerst nur privat ‚eingesetzt‘ – das erste Mal bei ein großen Familienessen mit einem amerikanischen Gast zu Thanksgiving. Jeder hat eine Karte gezogen und sich überlegt, was der Begriff für einen selbst bedeutet: Wünsche, etwas zum Nachdenken, Freude. Vor allem der Begriff ‚Anmut‘ löste viel Heiterkeit bei jugendlichen Jungen aus! Seitdem nutze ich die Karten immer mal wieder. Mal spielerisch, um zu sehen, was der neue Tag vielleicht bringt, manchmal auch in der therapeutischen Arbeit als Denkanstoß. Sie bringen Leichtigkeit und wichtige Themen. Da sie bei meinen Freunden so viel Begeisterung hervorriefen, habe ich sie auch schon mehrfach verschenkt!“
E. Koppe

 

„Die trustKarten sind sehr angenehm von der Optik und der Haptik. Die Dose aus Metall ist ebenfalls sehr gelungen. Die Impulskarten können einen neuen Impuls geben und sind meiner Meinung nach gut geeignet, wenn ein Gesprächsthema (vorerst) erschöpft ist, einen Exkurs mit den Karten zu machen bevor ein neuer Weg eingeschlagen wird.“
Claus Arnold