Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (Hrsg.)

Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen

Beiträge zur 36. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2017
Beiträge zur Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation
ISBN:978-3-942761-46-8
Bestellnr.:7076146
Seiten:216
Erschienen:2017
Auflagenart:1. Auflage
Verarbeitung:Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
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Psychologische Interventionen bei Verlusten und Verletzungen

Beiträge zur 36. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2017

Sammelband zur 36. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation mit Beiträgen von Konrad Reschke, Christina Reese, Joachim Weis, Dieter Schmucker, Oskar Mittag, Peter Langner, Christoph Schmitz, Gabriele Helga Franke, Sarah Neubauer u.a.   

Verluste und Verletzungen der körperlichen Integrität, gesundheitlichen Unversehrtheit und Leistungsfähigkeit führen Menschen in die somatische Rehabilitation. Aufgrund von akuten Krankheitsereignissen, Operationen, Unfällen oder chronischen Prozessen erleben sie einen Einschnitt, der häufig mit Auswirkungen auf Familie, Arbeitsbereich und soziale Bezüge einhergeht. Diesen gilt es zu verarbeiten und in den Lebensentwurf zu integrieren.

Wesentliche Zielsetzung der somatischen Rehabilitation ist eine Wiedereingliederung in das berufliche und soziale Leben. Welche psychologischen Interventionen unterstützen die Verarbeitung, Anpassung und Neuorientierung nach Verlusten und Verletzungen? Was hilft psychische Störungen zu vermeiden, zu mildern oder zu rehabilitieren?

Die Beiträge dieses Sammelbands bieten einen thematischen Überblick und spezifische Einblicke in psychologisches Handwerkszeug für die Arbeit in der Rehabilitation. Eine Zusammenfassung differentieller Gesichtspunkte zu Verlusten und Verletzungen und möglichen psychologischen Interventionen gibt eine wichtige Orientierung. Welchen Stellenwert nimmt die Erarbeitung individueller Rehabilitations-Ziele ein? Welche Besonderheiten sind bei der Rehabilitation von Menschen mit Migrationshintergrund zu berücksichtigen? Wie kann Trauer erlösend wirken und nicht Umstellungsprozesse blockieren? Wie viel „Psychologie“ hat sich in der kardiologischen Rehabilitation etabliert? Wie beeinflussen Verletzungen der Sinne die Wahl psychologischer Interventionen? Bieten Krankheitszeiten und die Zeit in der Rehabilitation einen fruchtbaren Freiraum? Wie sehen die Praxisempfehlungen für psychologische Interventionen in der onkologischen Rehabilitation aus? Was geht noch und was geht nicht mehr, wenn Verluste und Verletzungen zur Verbitterung führen?Die Einschätzung guter Zusammenarbeit aus der Selbsthilfe-Perspektive komplettiert das Themenspektrum des Sammelbandes, der als Tagungsband zur 36. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation erscheint.  

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