Körper und Psyche – (nur) gemeinsam stark Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (Hrsg.)

Körper und Psyche – (nur) gemeinsam stark

Beiträge zur 37. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2018
Beiträge zur Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation
ISBN:978-3-942761-48-2
Bestellnr.:7076148
Seiten:168
Erschienen:2018
Auflagenart:1. Auflage
Verarbeitung:Broschur
Format: 14,8 x 21,0 cm
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Körper und Psyche – (nur) gemeinsam stark

Beiträge zur 37. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2018

Sammelband zur 37. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation mit Beiträgen von Jürgen Bengel, Lisa Müler, Katrin Zittlau, Maria Ott, Dr. Maria Belz, Dr. Ibrahim Özkan, Gabriele Helga Franke, Dieter Küch u.a.    

In der somatischen Rehabilitation ist die „Psyche“ und ihr Einfluss auf körperliche Prozesse angekommen. Akuter hoher Stress zeigt körperliche Auswirkungen beispielsweise in Form von Tako tsubo (broken-heart Syndrom), Blutdruck-, und Diabetesentgleisungen. Im Verlauf von somatischen Erkrankungen treten komorbide psychische Störungen auf. Psychosoziale Faktoren wie Depressivität und dysfunktionale Kognitionen begünstigen den Chronifizierungsprozess bei Rückenschmerzen. Berufliche Gratifikationskrisen stellen ein Risiko für Arbeitsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden dar. 

Bereits seit geraumer Zeit halten daher achtsamkeitsbasierte Verfahren Einzug in die somatische und psychosomatische Rehabilitation.

Nicht wenige Rehabilitanden bezweifeln jedoch psychosomatische Wechselwirkungen und fragen, wie sie trotz gesunder Lebensweise erkranken konnten oder ob sie sich ihre Schmerzen nur einbilden? Und auch: wie sie bei eingeschränkter Gesundheit im beruflichen und sozialen Leben körperlich und psychisch leistungsfähig sein können.

Die Rehabilitation soll krankheitsbezogenes Wissen, eine nachhaltige Lebensstilanpassung und Therapieadhärenz der Rehabilitanden erhöhen. Ein körperlich aktiver Lebensstil wirkt sich positiv auf chronische Erkrankungen aus, senkt beispielsweise das Risiko für kardiovaskuläre Vorfälle.

Die zentrale Fragestellung, der sich die Beiträge in diesem Sammelband widmen, lautet daher: Wie kann körperliche und psychische Gesundheit in Prävention, Rehabilitation und Nachsorge gestärkt werden? Und wo bleibt der „Körper“, wenn Menschen immer länger in virtuelle Welten abtauchen?

Mehr zum Thema Rehabilitation im Online-Magazin psylife.de

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