Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten nach § 1631b BGB (E-Book) Fachgremium für Weiterbildung in Rechtspsychologie der Föderation Deutscher Psychologenvereinigungen (Hrsg.)

Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten nach § 1631b BGB (E-Book)

(und zur freiheitsentziehenden Unterbringung von Minderjährigen nach den Landesgesetzen über die Unterbringung psychisch Kranker)
Bestellnr.:7076174
Seiten:20
Erschienen:2021
Homepage:Internetseite aufrufen
Auflagenart:1. Auflage
Dateiformat: PDF
Lieferzeit:sofort

0,00 €

inkl. MwSt. inkl. Versandkosten

Für Fragen zu Bestellungen/Abos erreichen Sie unseren Leserservice montags bis freitags von 9:00 – 16:00 Uhr:

Telefon: (02 28) 95 50 210
Telefax: (02 28) 36 96 210
leserservice@psychologenverlag.de

Mindestanforderungen an die Qualität von Sachverständigengutachten nach § 1631b BGB (E-Book)

(und zur freiheitsentziehenden Unterbringung von Minderjährigen nach den Landesgesetzen über die Unterbringung psychisch Kranker)

Die Empfehlungen dienen der Ergänzung der 2. Auflage der Mindestanforderungen an Gutachten in Kindschaftssachen für die besondere rechtliche Fragestellung der freiheitsentziehenden Unterbringung und freiheitsentziehenden Maßnahmen von Minderjährigen, da diese Verfahren teilweise besonderen Regelungen folgen (§ 1631b BGB; § 151 Nr. 6, 7 FamFG; Landesgesetze zur freiheitsentziehenden Unterbringung für
psychisch Kranke).

Die Empfehlungen stellen keine Kriterien für die Überprüfung einer Gerichtsentscheidung im Rechtsmittelverfahren im Sinne rechtlich verbindlicher Mindeststandards dar. Trotzdem gehen die beteiligten Vertreter davon aus, dass sie in der Rechtsanwendung und Gutachtenpraxis Berücksichtigung finden werden. 

Die Empfehlungen wurden von Vertretern juristischer, medizinischer, (sozial-)pädagogischer und psychologischer Fachverbände, der Bundesrechtsanwalts- und der Bundespsychotherapeutenkammer erarbeitet und fachlich begleitet durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und unterstützt durch den XII. Zivilsenat des BGH (vertreten durch RiBGH Hartmut Guhling). Die Landesjustizministerien bzw. Landesjugendämter waren eingebunden und wirkten – zum Teil – fachlich begleitend mit.