Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2008 Sektion Wirtschaftspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2008

Talentmanagement
ISSN:1611-9207
Bestellnr.:0308003
Seiten:68
Erschienen:2008
Homepage:Internetseite aufrufen
Lieferzeit:3 - 5 Tage

18,00 €

inkl. MwSt. inkl. Versandkosten

Haben Sie noch Fragen?

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:
verlag@psychologenverlag.de
Telefon: (030) 209 166 410
Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 9:00 – 17:00 Uhr und freitags von 9:00 – 13:00 Uhr.

Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2008

Talentmanagement

Gute Mitarbeiter finden, weiterentwickeln und an das Unternehmen binden – das gehört eigentlich von jeher zu den Standardaufgaben jeder guten Personalabteilung. Dennoch hapert es oftmals noch bei der Umsetzung. Was häufig fehlt, ist ein durchgängiger Prozess, und so manches bestens qualifizierte Talent wartet daher vergeblich auf eine herausfordernde Aufgabe. Der Weg zum Wunscharbeitgeber ist lang und steinig. Da sollten sich Personaler auch nicht vom vermeintlichen Zaubermittel „Employer Branding“ blenden lassen. Denn das ist lediglich die richtige Verpackung. Aber nur wenn die Inhalte der Personalarbeit stimmen und entsprechend umgesetzt werden, funktioniert auch das Talentmanagement. 

 

Aus dem Inhalt:

Talente: weltweit gesucht
Eine internationale Studie der Unternehmensberatung The Boston Consulting Group belegt die Bedeutung der Gewinnung von qualifizierten und motivierten Mitarbeitern.
R. Strack, C. von der Linden

Talentmanagement: Woran es oft noch immer hapert
Obwohl die meisten Unternehmen deutliche Fortschritte bei der Gewinnung und Entwicklung von Talenten gemacht haben, fehlt es häufig noch am konstruktiven Feedback und an der richtigen Platzierung.
R. Schulze

HR-Manager: himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt
Statt langfristige Strategien zu entwickeln, verhalten sich Personaler oftmals wie Manisch-Depressive. Ein Plädoyer für ein kognitives Reframing.
C. Scholz

Employer Branding – hoch geschätzt, aber nur mäßig umgesetzt
Obwohl die Unternehmen dem Aufbau einer Arbeitgebermarke einen hohen Stellenwert einräumen, tun sie bisher wenig dafür. Das zeigt eine Umfrage der HR-Beratung Hewitt Associates.
N. Dornhöfer, E. Preihs

Der beste Arbeitgeber: Was Rankings, Wettbewerbe und Preise bringen
Preisverleihungen, Prämierungen und Ranglisten, wohin man schaut. Da werden die attraktivsten Arbeitgeber oder die Firmen mit der besten Personalarbeit gekürt. Ein Überblick über Konzepte und den Nutzen für das Unternehmen.
W. Jäger, M. Schön

„Create Your Own Career“: Employer Branding beim Medienkonzern Bertelsmann
Ausgehend von der Analyse des eigenen Arbeitgeberimages hat der Medienkonzern seine Positionierung auf dem Bewerbermarkt neu ausgerichtet. Start der Initiative war ein Event mit dem Topmanagement.
K. Reeke, O. Fischer

Global und lokal: Wie Fujitsu Siemens Computers qualifizierte Mitarbeiter findet
Um die Interessen der Zentrale und der Auslandsgesellschaften gleichermaßen zu berücksichtigen, hat das IT-Unternehmen einen systematischen Prozess zur Suche und Auswahl von Talenten eingeführt.
S. Etzel, H. Hinderer, C. Malischewski

Von Dichtung und Wahrheit – die Bedeutung von Authentizität beim Employer Branding
Bei der Entwicklung ihrer Arbeitgebermarke hat die UniCredit Group auf die Erfahrungen ihres eigenen Führungsnachwuchses zurückgegriffen.
M. Vorbeck

Talentmanagement zur Zukunftssicherung
Mit seinem First Competence Program für Nachwuchskräfte verknüpft Eon Bayern individualisierte Lernprozesse mit der Bearbeitung von strategisch relevanten Projekten und ermöglicht seinen Mitarbeitern damit eine nachhaltige Karriereentwicklung.
W. Hoffmann

Neue Herausforderung: Bewertung von Arbeitgebern im Internet
Seit 2007 gibt es auch im deutschsprachigen Web Arbeitgeber-Bewertungsplattformen. Noch haben sie vergleichsweise geringe Reichweiten. Ihr Wachstumspotenzial ist jedoch enorm. Unternehmen müssen sich fragen, wie sie damit umgehen.
P. Cloos

Corporate Volunteering – Chance für das Talentmanagement
Immer mehr Menschen wollen sich in sozialen und ökologischen Projekten engagieren. Unternehmen, die das ihren Mitarbeiter ermöglichen, profitieren vielfältig – und erhöhen ihre Attraktivität als Arbeitgeber.
B. Diehl, C. Conrad

 

Forum

True Change 2008: Was den Wandel aufhält
Konzeptionelle und handwerkliche Fehler behindern die Umsetzung von Veränderungsprozessen. Das ergab die Studie des Beratungsunternehmens Comteam.
L. Forchhammer, M. Gros

Offene Kommunikation als Schlüssel in Entwicklungsprozessen
Bei der MAN Nutzfahrzeuge AG haben Strategiedialoge den Durchbruch für einen Veränderungsprozess im Unternehmen gebracht. Die Autoren berichten über das Projekt.
R. Königswieser, T. Neureither

Assessment-Center: Entwicklung statt Auswahl
Assessment-Center ohne Auswahlcharakter zur Entwicklung von Führungskräften rücken in den Vordergrund. Das ist das überraschende Ergebnis einer aktuellen Studie des Arbeitskreises Assessment Center e. V. zum Einsatz des Verfahrens in deutschen Unternehmen.
C. Obermann. S. Höft

 

Wirtschaftspsychologie aktuell – Zeitschrift für Personal und Management – erscheint viermal im Jahr und ist das führende Fachmagazin für wirtschaftspsychologische Themen und Trends. Wissenschaftler und Praktiker berichten hier ausführlich und praxisnah über die psychologischen Hintergründe in der Wirtschaft. Jede Ausgabe geht einem Thema aus dem Bereich Personal und Management auf den Grund. Die Artikel des Themenschwerpunkts werden von Autoren beigesteuert, die allesamt Experten sind. Sie vermitteln neue Ideen und klares Handlungswissen. Die Zeitschrift ist zudem das Verbandsorgan der Sektion Wirtschaftspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP).

Die Leser der Zeitschrift sind Führungskräfte, Personalexperten, HR-Verantwortliche, Wirtschaftspsychologen, Trainer, Coaches, Berater und Unternehmer.

Das könnte Sie auch interessieren