Praxis der Rechtspsychologie 1/2010 Sektion Rechtspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Praxis der Rechtspsychologie 1/2010

Sucht und Abhängigkeit
ISSN:0939-9062
Bestellnr.:0210001
Seiten:204
Erschienen:2010
Homepage:Internetseite aufrufen
Verarbeitung:Broschur
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Praxis der Rechtspsychologie 1/2010

Sucht und Abhängigkeit

In dem Themenheft geht es nicht nur um die „klassischen“ stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchte, sondern darüber hinaus werden auch die Mediennutzung und die daraus resultierenden psychosozialen Effekte in der heutigen Zeit behandelt. 

Das Themenfeld Sucht und Abhängigkeit war schon seit jeher ein äußerst bedeutsamer Aspekt in der Rechtspsychologie. Mit der zügigen Entwicklung der Informationstechnologien haben sich allerdings einige neue Felder und rechtspsychologisch relevante Phänomene in diesem Bereich entwickelt. Diesen gesellschaftlichen Veränderungen wird in der Themenausgabe „Sucht und Abhängigkeit“ Rechnung getragen. Daher geht es in den einzelnen Beiträgen nicht nur um die „klassischen“ stoffgebundenen und nicht stoffgebundenen Süchte, sondern darüber hinaus werden auch die Mediennutzung und die daraus resultierenden psychosozialen Effekte in der heutigen Zeit behandelt. Selbstverständlich sind alle Themen auch unter einer anwendungsbezogenen rechtspsychologischen Perspektive dargestellt. Dazu konnte die Schriftleitung Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Wissenschafts- und Praxisbereichen gewinnen.

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.