Praxis der Rechtspsychologie 1/2016 Sektion Rechtspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Praxis der Rechtspsychologie 1/2016

Qualitätssicherung in der familiengerichtlichen Begutachtung
ISSN:0939-9062
Bestellnr.:0216001
Seiten:200
Erschienen:2016
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Praxis der Rechtspsychologie 1/2016

Qualitätssicherung in der familiengerichtlichen Begutachtung

Mit Beiträgen von Gabriele Britz, Wolfgang Vehrs, Andreas Hornung, Undine Krebs, Wilfried Hommers, Beate Daber, Reinhard Pietrowsky u.a. 

In den vergangenen Monaten beschäftigte das Thema Qualitätssicherung in der familienrechtlichen Begutachtung Politik, Medien, Wissenschaft und Praxis. Diese Ausgabe der Zeitrschrift widmet sich daher im Schwerpunkt dieser Diskussion, in der sich die Sektion Rechtspsychologie im BDP besonders engagiert hat. Unter Begleitung des BMJV erarbeiteten im Jahr 2015 VertreterInnen juristischer, psychologischer und medizinischer Fachverbände, der Bundesrechtsanwalts- und der Bundespsychotherapeutenkammer „Mindestanforderungen an Gutachten im Kindschaftsrecht“. In diesem Themenheft kommen nun unterschiedliche Berufsgruppen aus Praxis und Wissenschaft zu Wort und nehmen aus ihrer Sicht Stellung zu den erarbeiteten Mindeststandards – aus richterlicher Sicht, aus der wissenschaftlichen Perspektive eines langjährigen Sachverständigen, aus anwaltlicher Sicht und aus Sicht des Berufsverbands der Verfahrensbeistände, Ergänzungspfleger und Berufsvormünder für Kinder und Jugendliche e.V. Die verfassungsrechtliche Perspektive stellt Gabriele Britz, Richterin am Bundesverfassungsgericht, in ihrem Beitrag vor. Den aktuellen Regierungsentwurf zur Änderung des Sachverständigenrechts kommentieren zudem VertreterInnen aller Fraktionen, ergänzt durch einen Beitrag zu Qualifikationsanforderungen an Gutachter und einen Kurzbericht zur Anhörung im Rechtsausschuss.

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.