Praxis der Rechtspsychologie 2/2016 Sektion Rechtspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Praxis der Rechtspsychologie 2/2016

Abstammungsrecht
ISSN:0939-9062
Bestellnr.:0216002
Seiten:192
Erschienen:2016
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Praxis der Rechtspsychologie 2/2016

Abstammungsrecht

Mit Beiträgen von Rita Coenen, Britta Hartmann, Karolina Gajewski, Bettina Heiderhoff, Franziska Krause, Regina Ludewig, Heribert Kentenich, Alexander Jank, Claus Sibold, Andreas Tandler-Schneider, Joseph Salzgeber u.a. 

Die Familienmodelle haben sich in unserer Gesellschaft in den letzten Jahren rasant verändert. Nicht selten fallen biologische und soziale Elternschaft aufgrund der Fortschritte in der Reproduktionsmedizin auseinander. Neben die genetischen und rechtlichen Eltern treten zudem noch soziale Eltern, sodass sich die Frage nach einer Pluralisierung von Elternschaft fast schon aufdrängt. Diese Entwicklungen wurden zum Anlass genommen, sich in dem Themenheft 2/16 der „Praxis der Rechtspsychologie“ mit dem Schwerpunkt „Abstammungsrecht“ näher zu beschäftigen. 

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.

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