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Homeoffice nur eine Ausnahme

Fach- und Führungskräfte arbeiten gern von zu Hause, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch Homeoffice bieten nur wenige Unternehmen an. Das ist das Ergebnis einer Analyse von Stellenanzeigen, die Arbeitgeber in den vergangenen vier Jahren auf der Online-Jobplattform StepStone veröffentlichten. Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Doch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden bleibt nach wie vor beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme.

Homeoffice nur eine Ausnahme |

Arbeitnehmer im Vertrieb haben häufig die Gelegenheit zum Homeoffice

Während 2015 in nur zwei Prozent der bei Stepstone veröffentlichten Stellenanzeigen Homeoffice angeboten wurde, waren es dieses Jahr bislang immer noch niedrige vier Prozent.  Am häufigsten haben Arbeitnehmer im Vertrieb die Gelegenheit, einen oder mehrere Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Dieses Jahr warben Unternehmen in rund zehn Prozent aller Vertriebstellen damit, von zu Hause aus arbeiten zu können. Auch in der IT und Unternehmensberatung (je neun Prozent) und der PR (acht Prozent) kommen Homeoffice-Angebote vergleichsweise häufig vor. Deutlich seltener gibt es sie im Personal- und Immobilienbereich (drei Prozent) sowie in sozialen Berufen (zwei Prozent). So gut wie kein Homeoffice wird in Jobs aus den Bereichen Gesundheit (ein Prozent) sowie Gastronomie und Hotellerie (ein Fünftel Prozent) angeboten.

Weiterführende Informationen

Hier geht es zur Studie von Stepstone

2. Juli 2019
Quelle: Stepstone GmbH
Symbolfoto: © Agnieszka Boeske – unsplash.com

 

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