Motivierung zur Lebensstiländerung Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (Hrsg.)

Motivierung zur Lebensstiländerung

Beiträge zur 26. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2007
Beiträge zur Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation
ISBN:978-3-931589-83-7
Bestellnr.:705898S
Seiten:236
Erschienen:2007
Auflagenart:1. Auflage
Dateiformat: PDF
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Motivierung zur Lebensstiländerung

Beiträge zur 26. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2007

Sammelband mit Beiträgen der 26. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 

Das Wissen über einen gesunden Lebensstil ist in der Gesellschaft weit verbreitet, dennoch fällt es dem Einzelnen sehr schwer, dieses Wissen in praktisches Handeln umzusetzen. Trotz der gesellschaftlichen Diskussion und des Imagewandels des Rauchens fällt es zum Beispiel vielen Rauchern weiterhin schwer, ihr Verhalten zu verändern. Offensichtlich ist nicht das mangelnde Wissen die Ursache, sondern es gibt noch andere Faktoren, die bei der Aufrechterhaltung von schädlichem Verhalten eine große Rolle spielen. Warum ist es also so schwierig, sein Verhalten zu verändern? Eine Frage, die nach einer psychologischen Erklärung verlangt. Kann uns die Psychologie hier befriedigende Antworten und Strategien liefern, die zu einer Lösung dieser Problematik beitragen? 

Die Zeit der stationären Rehabilitation ist eine gute Gelegenheit, um Wissen zu Gesundheitsverhalten zu vermitteln und Unterstützung zur Aufnahme von gesunden Verhaltensweisen zu bieten. Die große Herausforderung für die Psychologie in der Rehabilitation ist die Frage, wie die Betroffenen optimal für eine nachhaltige Lebensstiländerung motiviert und zu deren Fortführung im Alltag nach der Rehabilitation befähigt werden können.