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Nachrichten
15.10.2019
Schichtarbeit gut gestalten – Handlungshilfe für betrieblich Praktizierende erschienen
Schichtarbeit ist weit verbreitet, beeinträchtigt jedoch häufig das soziale Leben und die Gesundheit der Beschäftigten. Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie die Arbeitsfähigkeit ihrer Mitarbeitenden fördern und angesichts knapper Fachkräfte einen leistungsfähigen Schichtbetrieb sichern können. Doch auf welchem Wege sollen Maßnahmen erfolgversprechend angegangen werden? Wie können Mitarbeitende und Führungskräfte dafür gewonnen und unterschiedliche Interessen ausbalanciert werden? Diese Fragen greift eine aktuell erschienene Handlungshilfe des Saarbrücker Instituts für Sozialforschung und Sozialwirtschaft e.V. (iso) auf. Ziel ist es, Unternehmen dabei zu unterstützen, die Gestaltung von Schichtarbeit im Betrieb systematisch und erfolgreich umzusetzen. weiterlesen ...
10.10.2019
Ein Fünftel aller Arbeitnehmer digital gestresst
Jeder fünfte Arbeitnehmende empfindet starken digitalen Stress durch den Beruf. Die Folgen: Digital Gestresste denken öfter daran, die Arbeitsstelle oder den Beruf zu wechseln, zeigen eine schlechtere Leistung und sind unzufriedener mit ihrer Arbeitsstelle. Das geht aus einer Studie hervor, die unter Beteiligung Bayreuther Forschenden entstanden ist. 5.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben die Forscher der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT, des Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrums für Fragen der mittelständischen Wirtschaft (BF/M-Bayreuth) und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin für die Studie „Gesund digital arbeiten?!“ befragt. weiterlesen ...
08.10.2019
Arbeitgeber: Nie wieder Start-ups
Sie gelten oftmals als Inbegriff für Traum-Arbeitgeber: Kaum Hierarchien, offenes Feedback und ein ausgeprägter Teamspirit. Doch nicht alle Start-ups sind auch als Arbeitgeber beliebt. Das gilt selbst für die sogenannten „Unicorns“. So werden Start-ups bezeichnet, die von den Investoren mit mindestens einer Milliarde Dollar bewertet werden. Auch in Deutschland haben einige diesen aus Gründersicht Traumstatus des „Einhorns“ erreicht. Aber nicht alle sind auch ein Traum-Arbeitgeber. Das zeigt eine Analyse der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu von 14 „Unicorns“. weiterlesen ...
04.10.2019
Persönliche Bindung zum Finanzberater beeinflusst Lukrativität der Angebote
Die Nähe der sozialen Beziehung zwischen Beratern und deren Klienten beeinflusst die finanzielle Beratung. Das haben Janna Katrin Ruessmann und Sascha Topolinski vom Social Cognition Center Cologne (SoCCCo) der Universität zu Köln mit einer Studie herausgefunden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten in einem ökonomischen Spiel die Rolle eines Beraters einnehmen, der stellvertretend für Klienten Entscheidungen über Angebote trifft. Es zeigte sich, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Klienten besonders profitable Angebote zukommen ließen, wenn diese ihnen nahestanden. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift „Personality and Social Psychology Bulletin“ veröffentlicht. weiterlesen ...
01.10.2019
Gehalt: Eiertanz ums Geld
Wenn es um das Gehalt geht, lassen Arbeitgeber im Bewerbungsgespräch erst sehr spät die Katze aus dem Sack – sehr zum Ärger der Kandidaten. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des Recruiting-Dienstleisters Softgarden, an der 4.145 Bewerber teilgenommen haben. Viele Kandidaten werden daher künstlich zu lange im Bewerbungsverfahren festgehalten, obwohl Gehaltswunsch und -angebot nicht zueinander passen. weiterlesen ...
19.09.2019
Erfolgsfaktor Mensch – Wie die Transformation von Arbeitswelten gelingt
Die aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO unter 1.600 Büroarbeitenden zeigt auf: Ist die Unternehmensleitung treibende Kraft der gewünschten Veränderungen im Unternehmen und können sich die Mitarbeitenden wirkungsvoll in den Wandel einbringen, werden sowohl neu eingeführte Arbeitstechnologien als auch eine Vielfalt in der Arbeitsumgebung intensiver genutzt. Darüber hinaus intensiviert sich auch die Kollaboration unter den Mitarbeitenden enorm. weiterlesen ...
12.09.2019
Smart Devices bei der Arbeit: Unterstützung oder Belastung?
Intelligente Technologien ziehen in immer mehr Arbeitsbereiche ein. Während Beschäftigte zum Beispiel durchs Warenlager laufen, bekommen sie Informationen auf Datenbrillen angezeigt oder via Headsets durchgegeben. Dabei stellt sich die Frage: Inwiefern unterstützt derart vernetzte Technik die Beschäftigten? Forschende des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo) untersuchen in Abhängigkeit von verschiedenen smarten Geräten, wie Aufmerksamkeit und Informationsverarbeitung beeinflusst werden, wenn wir in Bewegung sind. weiterlesen ...
10.09.2019
Immer schön absichern! Häufigkeit und Ursachen von defensiven Entscheidungen
Obwohl sie es eigentlich besser wissen, entscheiden sich Entscheidungstragende häufig nicht für die sachlich beste Option. Stattdessen wählen sie die Option, welche das geringste Risiko für die eigene Person birgt. Wie häufig Entscheidungstragende auf solche sogenannten defensiven Entscheidungen setzen und wie eine mangelnde Kommunikations- und Fehlerkultur dieses Verhalten bedingt, hat ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung untersucht. Dafür befragten sie 950 Führungskräfte einer öffentlichen Einrichtung. Die Ergebnisse der Studie sind im Journal Business Research erschienen. weiterlesen ...
05.09.2019
Instagram und Co bremsen die Gleichberechtigung aus
Je intensiver junge Menschen soziale Medien nutzen, desto stärker denken sie in stereotypen Rollenbildern. Das ergab eine Umfrage der Kinderrechtsorganisation Plan International unter 1.000 jungen Frauen und Männern in Deutschland im Alter von 14 bis 32 Jahren. Die Ergebnisse des Berichts „Rollenbilder in den sozialen Medien und ihre Auswirkungen auf die Gleichberechtigung“ zeigen: Ein Drittel der befragten Mädchen und Frauen sowie über die Hälfte der Jungen und Männer, die täglich Instagram, Facebook und YouTube nutzen, finden es in Ordnung, dass Frauen für die gleiche Arbeit weniger verdienen als Männer. weiterlesen ...
03.09.2019
Job verloren? Lieber an einen Roboter als an den Kollegen
Die meisten Menschen finden es schlimmer, wenn Arbeitnehmer durch Roboter oder Software verdrängt werden, als wenn andere Arbeitnehmer ihren Job übernehmen. Wenn es aber um sie selbst geht, würden sie lieber durch einen Roboter ersetzt werden als durch einen Kollegen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Wirtschaftswissenschaftlern der Technischen Universität München (TUM) und der Erasmus-Universität Rotterdam. weiterlesen ...
02.09.2019
Anzeige: 20 Jahre ExpoEvent Zukunft Personal Europe: Betriebliches Gesundheitsmanagement im Fokus
Von Personalverwaltung zum HR-Management, von starren Strukturen zu durchlässigen Hierarchien – der kontinuierliche „beta-Status“ ist allgegenwärtig und verändert die Arbeitswelt nachhaltig. Gleichwohl steht der Mensch im Mittelpunkt des Wandels und er ist und bleibt die wichtigste Ressource für den Unternehmenserfolg. Dies unterstreicht das Motto „Leading in permanent beta“ der Zukunft Personal Europe vom 17. bis 19. September 2019 in Köln. Umso größer wird auch der Stellenwert des Betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen. Aus diesem Grund widmet die Zukunft Personal Europe auch in diesem Jahr dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement einen eigenen Themenschwerpunkt. Interessierte finden dort best practice-Vorträge, Diskussionsrunden und jede Menge interaktive Mitmach-Formate wie die Xing Messelounge Corporate Health. Angesprochen sind sowohl kleinere und mittelständische Unternehmen, die mit ihren BGM-Maßnahmen noch am Anfang stehen, als auch Konzerne, die sich über neue Produktlösungen informieren oder individuelle Herausforderungen besprechen möchten. weiterlesen ...
29.08.2019
Der Sinn der Selbstüberschätzung
Wer sich selbst überschätzt, kann andere leichter überzeugen. Das zeigt eine Studie der Wirtschaftswissenschaftler Peter Schwardmann von der Münchner Ludwigs-Maximilians-Universität und Joël van der Weele von der Universität Amsterdam. In ihrem verhaltensökonomischen Experiment absolvierten 288 Probanden einen IQ-Test und wurden gebeten, ihre eigene Leistung im Vergleich zum Abschneiden der anderen zu bewerten. weiterlesen ...
27.08.2019
Top-Studentinnen fordern weniger Gehalt als männliche Toptalente
Frauen verdienen in Deutschland immer noch weniger als Männer. Aktuell liegt der Gender-Pay-Gap bei 21 Prozent. Dieser Unterschied zeigt sich bereits bei den Erwartungen von Studierenden an ihr Gehalt. Während Top-Studenten bei ihrem Berufseinstieg von einem Jahresgehalt von rund 62.000 Euro ausgehen, erwarten Frauen nur 50.000 Euro. weiterlesen ...
23.08.2019
Umfrage zu Aspekten der Personalentwicklung
In einer neuen Umfrage an der Hochschule Osnabrück werden verschiedene Aspekte der Personalentwicklung in deutschen Unternehmen untersucht. weiterlesen ...
22.08.2019
Meditation kann auch unangenehm sein
Wer meditiert, ist ruhiger, entspannter und gelassener. Doch es kann auch das Gegenteil passieren. Das haben Forscher der Universität Witten/Herdecke, des University College London und der University Ljubljana in einer internationalen Online-Umfrage mit 1.230 Teilnehmern herausgefunden. Mehr als ein Viertel der Menschen, die regelmäßig meditieren, haben demnach dabei unangenehme psychologische Erfahrungen gemacht. weiterlesen ...
20.08.2019
Die Zukunft von HR
Wer ihr Nachfolger wird, das ist eine der Sorgen der Chief Human Resources Officers (CHROs). Das ist eines der Ergebnisse der Umfrage „CHRO Pulse Survey 2019“ des international tätigen Beratungsunternehmens Korn Ferry unter Top-HR-Managern zu verschiedenen HR-Themen. An ihr nahmen 193 Personalchefs teil. Immerhin 76 Prozent von ihnen gaben an, keinen internen bereits dafür qualifizierten Nachfolger für ihre Position zu haben und nur die Hälfte (52 Prozent) verfügte über einen umfassenden Nachfolgeplan. Auf die Frage nach den Fähigkeiten, die in ihrem Bereich vor allem weiterentwickelt werden sollten, antworteten 44 Prozent der Befragten „strategisches Denken“. weiterlesen ...
15.08.2019
In eigener Sache: Tag der Psychologie am 20. September 2019
Auf dem diesjährigen „Tag der Psychologie“, der am 20. September im Haus der Psychologie in Berlin unter der fachlichen Leitung von Professorin Susanne Guski-Leinwand stattfinden wird, steht Vielfalt im Fokus. Mit einem ausgewählten Rahmenprogramm unter dem Titel „Diversität und psychologische Praxis: Dimensionen und Impulse“ wird ein interdisziplinärer und interkollegialer Dialog stattfinden. weiterlesen ...
13.08.2019
BigBrotherAward für Precire
Der Software-Anbieter Precire hat eine zweifelhafte Ehrung bekommen und wurde mit dem BigBrotherAward 2019 in der Kategorie Kommunikation für seine „wissenschaftlich zweifelhafte, wahrscheinlich rechtswidrige und gefährliche Sprachanalyse“ ausgezeichnet. weiterlesen ...
08.08.2019
Jobverlust: Angst vor schlechterer Position und Umzug
Schwächelnde Konjunktur, Misswirtschaft im Unternehmen, Sparmaßnahmen und Veränderungsprozesse: Für Kündigungen gibt es viele Gründe. Doch wie sehr beschäftigt die Deutschen ein möglicher Arbeitsplatzverlust und welche Ängste haben sie bei dieser Vorstellung? In ihrer aktuellen repräsentativen Talents & Trends-Befragung hat die Outplacement- und Karriereberatung von Rundstedt dies unter 1.052 Teilnehmern ermittelt. weiterlesen ...
06.08.2019
Umfrage zur Sichtung und Erstellung von Arbeitszeugnissen
Arbeitszeugnisse sind ein zentraler Faktor der Personalauswahl und -beurteilung. Jedoch ist bislang nur wenig darüber bekannt, nach welchen Kriterien sie in deutschen Unternehmen gesichtet werden und wie bei der Erstellung von Arbeitszeugnissen vorgegangen wird. Eine Studie der Hochschule Osnabrück geht diesen Fragen nun auf den Grund. weiterlesen ...
01.08.2019
„Komm, spiel mit mir!“ – Mit Gamification lernen Beschäftigte spielerisch die Arbeitswelt 4.0 kennen
Ein Ansatz, Beschäftigte mit neuen Technologien und geänderten Arbeitsprozessen vertraut zu machen, ist die Gamification. In einem neuen Faktenblatt stellt das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (ifaa) die wesentlichen Aspekte der Gamification in der Arbeitswelt der Zukunft zusammen. Es liefert neben allgemeinen Informationen und der Einordnung der Gamification in die Arbeitswelt 4.0 weitere umfassende Informationen zur Gamification und zu Serious Games. Es erklärt die Ziele und Trends und zeigt anhand von Anwendungsbeispielen, Erfolgsfaktoren und Risiken, wie Gamification und Serious Games in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich und nachhaltig eingesetzt werden können. weiterlesen ...
30.07.2019
Lernen von Anita C. Keller: Zunehmende Arbeitsunterbrechungen haben langfristige Folgen für das Wohlbefinden
Arbeitsunterbrechungen sind vielfältig: die gerade eingegangene E-Mail, die sofort bearbeitet wird, der Telefonanruf, der entgegengenommen wird, die kurze Frage der Kollegin oder des Kollegen, die zwischendurch beantwortet wird. Für Beschäftigte stellen Arbeitsunterbrechungen den häufigsten Stressfaktor dar. Eine neue Studie zeigt, dass steigende Arbeitsunterbrechungen langfristige Auswirkungen auf Wohlbefinden und psychosomatische Beschwerden haben. weiterlesen ...
23.07.2019
Künstliche Intelligenz und Diskriminierung: Plattform zeigt Lösungsansätze
Entscheidungen von Computerprogrammen erscheinen faktenbasiert, objektiv und neutral. Tatsächlich aber trifft künstliche Intelligenz (KI) immer wieder problematische oder diskriminierende Entscheidungen – etwa, wenn bei der Bestimmung der Rückfallwahrscheinlichkeit von Straftätern Schwarze Menschen schlechtere Prognosen erhalten als weiße Menschen. Mitglieder der Plattform Lernende Systeme fordern unter anderem eine unabhängige Kontrollinstanz, um die Erklärbarkeit und Überprüfung von Algorithmen zu fördern. Das Whitepaper aus der Arbeitsgruppe Recht und Ethik analysiert die Ursachen und Formen von Diskriminierung und zeigt Lösungsansätze auf. weiterlesen ...
18.07.2019
Lernen von Antonia J. Kaluza: Wie steht es um das Wohlbefinden von Führungskräften?
Organisieren, koordinieren, Verantwortung tragen – Führungskräfte müssen viel leisten und ein verlässlicher Faktor für Unternehmen und Mitarbeitende sein. Da spielt ihre Gesundheit eine entscheidende Rolle. Erkenntnisse über das Wohlbefinden von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gibt es in der Wissenschaft bereits. Weniger bekannt ist, wie es um das Wohlbefinden von Führungskräften steht und wie sich das auf ihren Führungsstil auswirkt. Ein Forschungsteam von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), der Goethe-Universität Frankfurt am Main und der Universität Koblenz-Landau veröffentlichte kürzlich eine Metastudie über dieses Zusammenspiel im Fachjournal Work & Stress. weiterlesen ...
16.07.2019
Weibliche Auszubildende: Traditionelle Berufswahl
Die Berufswahl von Auszubildenden ist immer noch stark vom Geschlecht abhängig. Dies zeigt die Rangfolge der beliebtesten Berufe unter den 516.000 Anfängerinnen und Anfängern in der dualen Berufsausbildung im Jahr 2017. Wie das Statistische Bundesamt kürzlich mitteilte, verteilten sich die rund 516.000 Azubis auf 470 Ausbildungsberufe. Unabhängig vom erreichten Schulabschluss konzentriert sich die Ausbildungswahl der Frauen viel stärker auf die geschlechtsspezifischen Top-Five-Berufe als bei den Männern. weiterlesen ...
11.07.2019
Größere Familienunternehmen als Arbeitgeber doch nicht so gut?
Familienunternehmen gelten vielfach als die besseren Arbeitgeber. Doch im Hinblick auf größere Familienunternehmen ist das möglicherweise ein Mythos. Das zeigt ein gemeinsames Forschungsprojekt der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin sowie der Universität Trier, bei dem Wirtschaftswissenschaftler rund 198.000 veröffentlichte Mitarbeiter-Bewertungen auf der Arbeitgeberbewertungsplattform kununu.com ausgewertet haben. weiterlesen ...
09.07.2019
Reisen bildet – und macht erfolgreich
Geschäftsreisen können ein wichtiger Baustein des geschäftlichen Erfolgs sein. Das zeigt die aktuelle Studie „Reisekultur: Ihr Wettbewerbsvorteil auf einem globalen Markt“ der Harvard Business Review Analytic Services in Verbindung mit dem Travel-Management-Anbieter Egencia. An der Umfrage nahmen 587 Leser der Harvard Business Review im März 2019 teil. weiterlesen ...
04.07.2019
Praktikanten: Aus den Augen, aus dem Sinn
Deutsche Arbeitgeber beklagen zwar den Fachkräftemangel, vernachlässigen allerdings die Kontaktpflege zu jungen Talenten, die bereits im Unternehmen ein Praktikum geleistet haben. Das ist ein Ergebnis des aktuellen „Future Talents Report“, den die Unternehmensberatung CLEVIS Consult im Rahmen des „Future Talents Forum 2019“ in Berlin vorstellte. Für ihre Studie, in den letzten acht Jahren als CLEVIS Praktikantenspiegel veröffentlicht, wurden 7.664 Talente befragt. weiterlesen ...
02.07.2019
Homeoffice nur eine Ausnahme
Fach- und Führungskräfte arbeiten gern von zu Hause, um Berufs- und Privatleben besser miteinander zu verbinden. Doch Homeoffice bieten nur wenige Unternehmen an. Das ist das Ergebnis einer Analyse von Stellenanzeigen, die Arbeitgeber in den vergangenen vier Jahren auf der Online-Jobplattform StepStone veröffentlichten. Zwar werben Unternehmen inzwischen doppelt so häufig mit einer Homeoffice-Möglichkeit als noch vor vier Jahren. Doch das Arbeiten in den eigenen vier Wänden bleibt nach wie vor beim Großteil aller Jobs eine Ausnahme. weiterlesen ...
27.06.2019
„Wirtschaftspsychologie aktuell“ jetzt auch digital lesen
Viele unserer Leserinnen und Leser haben es sich gewünscht, nun ist es soweit: Die Zeitschrift für Personal und Management kann zusätzlich als Digitalmagazin gelesen werden. Ganz bequem und von jedem Ort aus als App über Tablet und Smartphone oder am PC. Bei Abschluss eines Jahresabonnements gibt es außerdem einen weiteren Vorteil. Aber wie kommt man zu der digitalen Version? Diese und weitere Fragen werden im Folgenden beantwortet. weiterlesen ...
20.06.2019
Experimentelle Studie: Content Marketing ist König
In seiner Abschlussarbeit im Masterstudiengang Wirtschaftspsychologie (M.Sc.) an der Hochschule Fresenius in Köln hat sich Johannes Müller mit dem Thema Content-Marketing beschäftigt. Unter dem Titel „Content is king – but who is the king of kings? The effect of content marketing, sponsored content & user-generated content on brand responses“ hat er in einer experimentellen Studie mit 156 Probanden die Wirkung verschiedener Content-Marketing-Formen miteinander verglichen. weiterlesen ...
18.06.2019
Vom Stress in die Facebooksucht
Freunde in sozialen Netzwerken wie Facebook können in Stressphasen eine große Hilfe sein. Fehlt es aber an Unterstützung offline, besteht die Gefahr, dass gestresste Nutzerinnen und Nutzer eine pathologische Bindung an das soziale Netzwerk entwickeln – eine Art Facebooksucht. Zu diesem Ergebnis kommt ein Team des Forschungs- und Behandlungszentrums für psychische Gesundheit der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Julia Brailovskaia. Die Gruppe hat ihre Ergebnisse in der Zeitschrift „Psychiatric Research“ vom 13. Mai 2019 veröffentlicht. weiterlesen ...
13.06.2019
Landestag der Psychologie am 13. Juli 2019 in Stuttgart
„Disruption! Alles neu, viele abgehängt?“ lautet der Titel des diesjährigen Landestages der Psychologie, der am 13. Juli in Stuttgart stattfindet. Disruption – oder kreative Zerstörung – ist im Kontext mit Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Robotik in der Wirtschaft seit mehreren Jahren ein Thema. Die Landesgruppe Baden-Württemberg hat in Kooperation mit der Sektion Wirtschaftspsychologie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis gewonnen, die Beiträge liefern, wie Psychologinnen und Psychologen die neuen Technologien für sich selbst nutzen und ihren Einsatz in unserem Arbeitsumfeld konstruktiv und kritisch begleiten können. weiterlesen ...
11.06.2019
Online-Befragung: Die optimale Arbeitsumgebung für Teams
Das Fraunhofer Institut für Arbeitswissenschaft und Organisation (IAO) führt eine Online-Befragung zu Einflussfaktoren der Arbeitsum­gebung durch. Mithilfe einer Langzeitstudie sollen unter anderem folgende Fragen erforscht werden: Wie sieht die optimale Arbeitsumgebung für Teamarbeit aus? Welche Faktoren spielen eine Rolle? Im Rahmen des Verbundforschungsprojekts Office 21® befragt das Fraunhofer IAO in der aktuellen Studie »TEAMAS – Erfolgsfaktoren für die Gestaltung einer teamorientierten Arbeitswelt« Büroangestellte zu ihren Teams und zu ihren Arbeitsumgebungen. weiterlesen ...
06.06.2019
Lernen von Roland Benoit: „Stell dir vor“ – unsere Einstellungen ändern sich allein durch die Kraft der Vorstellung
Unsere Einstellungen lassen sich nicht nur durch tatsächlich Erlebtes beeinflussen. Reine Vorstellungen von solchen Ereignissen können erstaunlicherweise eine ganz ähnliche Wirkung ausüben. Das haben Roland Benoit und Philipp Paulus vom Max-Planck-Institut für Kognitions- und Neurowissenschaften gemeinsam mit Daniel Schacter von der Harvard University nun in einer Studie gezeigt. Genauer gesagt, geschieht dieses Phänomen in einem Teil unseres Gehirns, dem ventromedialen präfrontalen Kortex. Dort werden Informationen über unsere Umwelt gebündelt und bewertet, wie die Forscher in der Zeitschrift Nature Communications schreiben. weiterlesen ...
04.06.2019
Welchen Nutzen haben Spiele-Elementen in Apps für Unternehmen?
Ist es für Unternehmen sinnvoll, ihre Apps mit Spiele-Elementen zu ergänzen? Mit dieser Frage hat sich ein Wissenschaftlerteam der Universität Göttingen beschäftigt. Das Ergebnis: Sind Features in Apps integriert, die spielerisches Erleben ermöglichen, kann die Kundenloyalität gestärkt werden. Und das zahlt sich dann auch für Unternehmen aus. In bestimmten Fällen können solche Elemente aber auch das Gegenteil bewirken. Die Studie ist in der Fachzeitschrift Journal of Business Research erschienen. weiterlesen ...
30.05.2019
Personalberater platzieren mehr Frauen und digitale Kandidaten
Die deutschen Personalberater haben bei ihren Kunden aus Wirtschaft und Verwaltung im Jahr 2018 mehr Frauen und Kandidaten für digitale Positionen als im Vorjahr präsentiert und auch platziert. Der Anteil weiblicher Kandidaten bei der finalen Platzierung in den Such- und Auswahlprojekten stieg auf 27,5 Prozent (Anteil 2017: 26 Prozent). Der Anteil von Kandidaten mit direktem digitalen Bezug wie etwa ein Chief Digital Officer legte auf 13,5 Prozent zu. (Anteil 2017: 11 Prozent). weiterlesen ...
28.05.2019
Bei Berlitz sind 72 Prozent aller Führungskräfte Frauen
Weit abgeschlagen liegt Deutschland im EU-Vergleich, wenn es darum geht, wie viele, besser gesagt, wie wenig Frauen in Führungspositionen tätig sind. Magere 29,4 Prozent sind es in Deutschland und liegt damit auf dem 20.ten Platz weit abgeschlagen hinter Lettland, Polen, Slowenien, Schweden und Ungarn, in denen rund 40 Prozent und mehr aller Führungskräfte weiblich sind. weiterlesen ...
23.05.2019
Trennungsrisiko missglückter Berufseinstieg
Der erste Job, höheres Gehalt, neue Freiheiten – viele junge Paare fiebern dem Berufseinstieg entgegen, um endlich ein unabhängiges Leben zu zweit beginnen zu können. Doch tatsächlich wird diese Zeit des Umbruchs für manche Partnerschaften zur Belastungsprobe. Vor allem bei jungen Männern, denen der Berufseinstieg misslingt, ist die Trennungsrate deutlich erhöht. weiterlesen ...
21.05.2019
Jeder zweite Beschäftigte würde gerne weniger arbeiten
Knapp die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer wünscht sich eine Reduzierung der wöchentlichen Arbeitszeit. Jeder fünfte könnte sich dagegen auch vorstellen, mehr zu arbeiten. Inwieweit Wunsch und Wirklichkeit beim Thema Arbeitszeit auseinanderklaffen, hängt von den jeweiligen Jobpräferenzen und Tätigkeitsprofilen ab, aber auch von persönlichen Merkmalen und Interessen. Das geht aus einer repräsentativen Befragung im Rahmen der Studie „Arbeiten in Deutschland“ hervor, die das IZA gemeinsam mit dem Karrierenetzwerk XING durchführt. weiterlesen ...
14.05.2019
Viele Menschen kaufen, was sie (länger) anschauen
Bei der alltäglichen Entscheidung von Menschen über den Kauf eines Artikels aus einem Warenregal spielt einer Studie zufolge deren vorherige Betrachtungsdauer eine von Person zu Person unterschiedlich große Rolle. Gekauft wird nicht zwingend der Artikel, den die Käuferinnen und Käufer eigentlich am besten finden, sondern häufig derjenige, der am längsten angesehen wurde, wie die Wissenschaftler der Freien Universität Berlin, der Technischen Universität Berlin, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung und der Ohio State University herausfanden. weiterlesen ...
09.05.2019
Was bringt betriebliche Gesundheitsförderung wirklich?
Es ist eine Win-Win-Situation: Betriebliche Gesundheitsförderung dient sowohl Mitarbeitern als auch Unternehmen. Welche Arten von Maßnahmen besonders wirksam sind, das haben Prof. Dr. Sonia Lippke von der Jacobs University Bremen und ihre Kollegin PD Dr. Aike Hessel von der Deutschen Rentenversicherung Oldenburg-Bremen in einer Studie über viele Einzeluntersuchungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung erforscht. Die Motivation von Mitarbeitern durch sogenannte Verhaltensförderung ist nachweislich nützlich. Wirksamer ist es jedoch, wenn unternehmensweite Maßnahmen und Änderungen der Arbeitsumgebung umgesetzt werden durch sogenannte Verhältnisförderung. weiterlesen ...
07.05.2019
BMBF-Förderschwerpunkt „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“
Digitalisierung und demografischer Wandel wirken sich nachhaltig auf die Arbeitswelt aus – Arbeitsprozesse werden vielfältiger, komplexer und flexibler. Unternehmen müssen mit neuen Konzepten reagieren, um ihre Fach- und Führungskräfte auf die Herausforderungen der „Arbeit 4.0“ vorzubereiten. Welche Lösungen und Instrumente dafür zur Verfügung stehen, war Thema der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) initiierten Förderschwerpunktes „Präventive Maßnahmen für die sichere und gesunde Arbeit von morgen“. Christian Luft, Staatssekretär im BMBF, eröffnete die Veranstaltung, die am 4. April 2019 in Berlin stattfand. Eingeladen hatte dazu die Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Heidelberg. weiterlesen ...
02.05.2019
Sich mental auf die Arbeit einstellen ist genauso wichtig wie das Abschalten nach Feierabend
Morgens beim Frühstück oder unter der Dusche die mentale „To-Do-Liste“ für den bevorstehenden Arbeitstag durchzugehen, ist für die Zufriedenheit und Leistungsfähigkeit von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern genauso wichtig wie das Abschalten nach der Arbeit. Das zeigt eine Studie der Mannheimer Arbeitspsychologinnen Sabine Sonnentag und Kathrin Eck sowie ihrer Kolleginnen von der Universität Ulm und der Portland State University, USA. weiterlesen ...
30.04.2019
Wunscharbeitgeber? Unbekannt!
Die große Mehrheit der Bewerber in Deutschland hat keinen Wunscharbeitgeber. So geben sieben von zehn aktuell an, über keinen „Employer of Choice“ zu verfügen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Employer Telling. Für die Untersuchung hat das Marktforschungsinstitut Respondi in deren Auftrag 1.052 Menschen mit akademischem Hintergrund befragt, die sich in den vergangenen zwei Jahren beworben haben. weiterlesen ...
25.04.2019
Wie Düfte das Konsumentenverhalten manipulieren
Düfte, auch, wenn wir sie nicht bewusst wahrnehmen, beeinflussen langfristig und entscheidend unser Wohlbefinden und, damit einhergehend, unser Konsumverhalten. Selbst nach dem Absetzen einer Beduftung in definierten Umgebungen bleibt ein Einfluss auf individuelle Bewertungen erhalten. Das sind die Ergebnisse einer Studie der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Marko Sarstedt und seines Kollegen Juniorprofessor Marcel Lichters vom Consumer Research Cluster der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Die Konsumentenforscher haben darin erstmals in realen Umgebungen die Langzeitwirkung von positiven, unbewusst verarbeiteten Düften auf unsere Bewertung von Serviceleistungen untersucht. weiterlesen ...
18.04.2019
Beschäftigte fühlen sich durch die Arbeit stärker belastet
Immer mehr Beschäftigte in Deutschland fühlen sich durch eine hohe Arbeitsintensität belastet. Während beispielsweise im Jahr 2006 noch 43 Prozent der Beschäftigten angaben, sich durch sehr schnelles Arbeiten belastet zu fühlen, stieg der Anteil im Jahr 2018 auf 51 Prozent. Das zeigen Ergebnisse der BIBB/BAuA-Erwerbstätigenbefragungen aus den Jahren 2006, 2012 und 2018. weiterlesen ...
16.04.2019
Skepsis gegen Roboter gestiegen
Roboter als Helfer bei Operationen, in der Automobilfertigung, in der Altenpflege. In manchen Bereichen sind die Maschinen schon etabliert, in anderen sind sie im Kommen. Dass Roboter-Anwendungen vermehrt im Alltag auftauchen werden, das meinen auch die Psychologen Timo Gnambs von der Johannes-Kepler-Universität Linz und Markus Appel von der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Immer mehr Roboter im Alltag also. Aber wie fühlen sich die Menschen mit dieser Aussicht? Offenbar zunehmend unbehaglich, wie die zwei Professoren im Journal „Computers in Human Behavior“ zeigen: Ihrer Studie zufolge wurden Roboter im Jahr 2017 in Europa deutlich negativer beurteilt als fünf Jahre davor. weiterlesen ...
11.04.2019
Präventionskultur in Deutschland: Spielraum für mehr Arbeitsschutz
Der gesetzlichen Pflicht, eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen, kommen in Deutschland laut den GDA-Betriebsbefragungen 2011 und 2015 nur etwa die Hälfte der Betriebe nach. Dabei ist eine umfassende Präventionskultur entscheidend, um die Sicherheit und den Gesundheitsschutz der Beschäftigten bei der Arbeit zu gewährleisten. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) ging in einem Forschungsprojekt unter anderem den Fragen nach, warum entsprechende gesetzliche Vorgaben nur selten umgesetzt werden und wie es um die betriebliche Gesundheits- und Sicherheitskultur in Deutschland bestellt ist. weiterlesen ...
09.04.2019
Früher Arbeitsplatzverlust beeinträchtigt Gesundheit langfristig
Zahlreiche Studien legen nahe, dass Arbeitsplatzverluste und Arbeitslosigkeit zu einer schlechteren Gesundheit führen. Soziologen der Universität Bamberg greifen diese Forschung nun auf und fragen: Hat der Verlust des Arbeitsplatzes auch dann noch Auswirkungen auf die Gesundheit, wenn er schon Jahrzehnte zurückliegt und gegebenenfalls anschließend weitere Anstellungen folgten? Jonas Voßemer und Prof. Dr. Michael Gebel vom Lehrstuhl für Soziologie, insbesondere Methoden der empirischen Sozialforschung, an der Universität Bamberg zeigen in einer aktuellen Studie: Der unfreiwillige Verlust des Arbeitsplatzes in einer frühen Phase des Berufslebens beeinträchtigt die Gesundheit langfristig. Mehr als 30 Jahre später lassen sich noch Auswirkungen auf die Gesundheit ausmachen, die auf diesen Bruch in der Biografie zurückzuführen sind. weiterlesen ...