Haben Sie noch Fragen?

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:
verlag@psychologenverlag.de
Telefon: (030) 209 166 410
Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 9:00 – 17:00 Uhr und freitags von 9:00 – 13:00 Uhr.

Nachrichten
15.11.2018
Personaler informieren sich online über Bewerber
Zwei von drei Unternehmen (63 Prozent) informieren sich in sozialen Netzwerken über Stelleninteressenten. Im Fokus stehen dabei vor allem beruflich ausgerichtete Plattformen wie Xing und LinkedIn (53 Prozent). Aber immerhin 30 Prozent informieren sich auch in eher privat ausgerichteten Netzwerken wie Facebook, Twitter und Instagram. Das ist das Ergebnis einer Studie, die Bitkom Research GmbH, ein Tochterunternehmen von Bitkom e.V. unter 304 Personalverantwortlichen durchgeführt hat. Bereits zum fünften Mal vergleicht die Social Media Personalmarketing Studie Kandidaten- und Unternehmensseite. weiterlesen ...
13.11.2018
Vermessen und fremdgesteuert?
Die chinesische Regierung plant bis 2020 jedem Bürger einen Sozialkredit-Wert zuzuordnen. Dieser Super-Score wird derzeit mit modernster Computertechnologie von kommerziellen Firmen entwickelt und soll die Vertrauenswürdigkeit von Bürgern in finanzieller, rechtlicher und politischer Hinsicht messen. Bürger mit einem hohen Score sollen durch Vorteile belohnt werden wie bei einem Vielfliegerprogramm. Jene mit einem niedrigen Score dürfen z.B. keine schnellen Züge mehr benutzen oder ihre Kinder nicht auf die besten Schulen senden. weiterlesen ...
08.11.2018
Auch Frauen haben Vorurteile gegenüber Frauen in Führungspositionen
Wie verbreitet sind Vorurteile gegen weibliche Führungskräfte, und wie ehrlich antworten Teilnehmende an Umfragen bei diesem Thema, wenn sie fürchten müssen, ihre Meinung würde bekannt? Diesen Fragen sind Dr. Adrian Hoffmann und Prof. Dr. Jochen Musch vom Institut für Experimentelle Psychologie der der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (HHU) in einer Studie nachgegangen. Sie wird in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Sex Roles“ veröffentlicht. weiterlesen ...
06.11.2018
KI bei der Bewerbung: Unbehagen überwiegt
Bewerber rechnen mit einer wachsenden Bedeutung von Künstlicher Intelligenz (KI) im Recruiting. Knapp 80 Prozent gehen davon aus, dass KI die Personalauswahl in Zukunft prägen wird. Das zeigt eine Umfrage des Anbieters für Video-Recruiting Lösungen viasto in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut respondi, bei dem mehr als 1000 Bewerber zu ihrer Wahrnehmung von KI in der Personalauswahl befragt wurden. weiterlesen ...
01.11.2018
Out: Die Bewerbungsmappe mit Papier
Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnis-Kopien in eine Mappe heften und dann im Kuvert in den Briefkasten werfen: Das war einmal. Nur noch drei Prozent der Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern wollen so Bewerbungsunterlagen erhalten. Dagegen bevorzugen neun von zehn digitale Bewerbungsmaterialen. Jeder Elfte hat keine Präferenz. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 304 Personalverantwortlichen in Unternehmen ab 50 Mitarbeitern. weiterlesen ...
30.10.2018
4. Fachtag Coaching: Psychology meets Tech – Coaching im IT-Umfeld
Digitalisierung, Transformation, Industrie 4.0, Agiles Arbeiten … Begriffe, die kontinuierlich in der Presse kreisen. Hier schließt der 4. Fachtag Coaching an der Thematik Agiles Arbeiten des letzten Fachtages an und bietet Einblicke in die heutigen Herausforderungen. weiterlesen ...
25.10.2018
Prosoziales Verhalten lässt sich trainieren
Mit einem speziellen Training lassen sich Eigenschaften wie Fürsorge, Mitgefühl und sogar altruistische motiviertes Verhalten wirkungsvoll steigern. Das haben Psychologen aus Würzburg und Leipzig in einer neuen Studie gezeigt. Sie versprechen sich von solchen Trainings positive Effekte u.a. am Arbeitsplatz. weiterlesen ...
23.10.2018
Humor als Ressource bei der Bewältigung von Arbeitsbelastungen
Einer in Deutschland weit verbreiteten Meinung zufolge gehört Humor in die Freizeit und nicht an den Arbeitsplatz. Zu Unrecht, wie jetzt eine Studie von Dr. Daniel Putz und Katharina Breuer von der Rheinischen Fachhochschule Köln zeigt. Katharina Breuer wurde von der Deutschen Gesellschaft für Positiv-Psychologische Forschung dafür mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet. weiterlesen ...
18.10.2018
Zwischen „sollte ich“ und „mache ich“
Zahlreiche Studien belegen, dass Willenskraft – in der Literatur auch oft als Umsetzungskompetenz oder Volition bezeichnet - mehr Einfluss auf den beruflichen und privaten Erfolg hat als Intelligenz. Bei ungefähr einem Drittel aller Menschen ist die Willenskraft von Geburt an sehr stark ausgeprägt. Ob dafür eine hirnorganische Struktur zuständig ist, die ein besseres Fokussieren bei gleichzeitig eingeschränkter Wahrnehmung ermöglicht, ist noch nicht endgültig geklärt. weiterlesen ...
16.10.2018
Psychologische Deutschlandkarte liefert ökonomisch relevante Informationen
Vorurteile über Bewohner von Großstädten einerseits und Dörfern andererseits, über Nord- und Süddeutsche, ost- und Westdeutsche gibt es einige. Wissenschaftler der Universität Jena sind Persönlichkeitsmerkmalen und Migrationsmustern nachgegangen. Die Ergebnisse ihrer Studie werden die Forschenden in der Fachzeitschrift „Psychologische Rundschau“ vorstellen. weiterlesen ...
11.10.2018
Sexuelle Orientierung – Offenheit schafft Arbeitszufriedenheit und steigert die Leistung
Etwa zehn Prozent der EU-Bürger und -Bürgerinnen identifizieren sich als lesbisch, schwul oder bisexuell, transgender oder intersexuell (LGBTI). Das wären in einer Firma mit 30.000 Beschäftigten ungefähr 3.000 Menschen. Viele der Betroffenen müssen Tag für Tag immer wieder abschätzen, ob ein Outing vielleicht ihrer beruflichen Laufbahn schaden könnte. Diese Abschätzung gelingt sehr selten mit hundertprozentiger Sicherheit. weiterlesen ...
04.10.2018
So wird’s ein Traumjob: Freiheit, Sinn und Teamgefühl
Buchhalter, Ingenieur oder Mitarbeiter in der IT – unabhängig von der Qualifikation wünschen sich Fachkräfte in Deutschland vor allem einen Job, der Spaß macht. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen wirklich zufrieden im Beruf sind? Die Online-Jobplattform StepStone ist diesen Fragen in einer Studie mit 17.000 Fach- und Führungskräften nachgegangen. weiterlesen ...
02.10.2018
Falsche Selbstwahrnehmung: Wütende Menschen sind nicht so schlau, wie sie denken
Wütende Menschen halten sich häufig für sehr intelligent – selten entspricht das jedoch der Realität. Neue Forschungsergebnisse legen nahe, dass zu Wutausbrüchen neigende Menschen ihre kognitiven Fähigkeiten gern überschätzen. Es konnte eine Beziehung zwischen narzisstischem Verhalten und Intelligenzüberschätzung nachgewiesen werden. weiterlesen ...
27.09.2018
Arbeitsmails checken – auch nach Feierabend?
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes greift mittlerweile fast jeder Zweite von zu Hause auf seine Arbeitsmails zu – besonders häufig über das Smartphone. Die Technik erlaubt eine flexible Arbeitsorganisation ohne räumliche und zeitliche Grenzen. Wer diese Möglichkeiten allerdings unbedacht nutzt, riskiert unerwünschte Folgen für die psychische Gesundheit, wie eine aktuelle Studie des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung zeigt. weiterlesen ...
25.09.2018
Psychologische Erkenntnisse und ihr Nutzen in Change-Prozessen
Ergebnisse aus der psychologischen Forschung des 21. aber auch des 20. Jahrhunderts gewinnen in vielen Unternehmen an Bedeutung im Zusammenhang mit Change-Prozessen. Das betrifft insbesondere Erkenntnisse zur Selbstwirksamkeit, wie sie von dem deutschen Psychologen Klaus Grawe (2005 verstorben), dem Kanadier Albert Bandura und anderen gewonnen wurden. Consulting-Firmen machen sich diese Erkenntnisse zunutze. weiterlesen ...
20.09.2018
Sag ich’s? – Chronisch krank im Job
Unter Leitung der Universität zu Köln entsteht erstmals eine Online-Reflexionshilfe für schwerbehinderte chronisch kranke Beschäftigte. Mit dem gerade erteilten Förderbescheid zum Projekt „Sag ich’s? Chronisch krank im Job“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) startet die 30-monatige Projektphase. weiterlesen ...
18.09.2018
Deutliche Unterschiede in Gehirnen von Aufschiebern und Machern
Manche Menschen schieben Aufgaben eher vor sich her als sofort zu handeln; der Fachbegriff dafür ist Prokrastination. Dies Verhalten kann zu Problemen in zunehmend eigenverantwortlich gestalteten Arbeitsprozessen führen. Forscherinnen und Forscher der Ruhr-Universität Bochum haben mittels Kernspintomografie zwei Hirnbereiche identifiziert, deren Größe und funktionelle Verknüpfung damit zusammenhängen, wie gut eine Person ihre Handlungen kontrollieren kann. Die Ergebnisse wurden jetzt in der Zeitschrift Psychological Science veröffentlicht. weiterlesen ...
13.09.2018
Klassische Talentförderung funktioniert nicht mehr
Talentmanagement hat in Deutschland nicht den Stellenwert, den es heutzutage braucht. Diese Auffassung vertritt der Psychologe Armin Trost, Professor für Human Ressource Management an der Hochschule Furtwangen. Gegenüber der Zeitschrift „Harvard Business Manager“ beschreibt er die Lage aus einer sehr kritischen Perspektive. weiterlesen ...
11.09.2018
Millionen in den Sand setzen oder Scheitern auch mal eingestehen?
Veronika Brandstätter-Morawietz von der Universität Zürich und ihr Team beschäftigen sich mit Fragen der Zielablösung, die bislang nicht systematisch untersucht wurden. Im Mittelpunkt ihrer sowohl für Unternehmen als auch für Privatpersonen interessante Forschung stehen die kritische Phase während des Zielstrebens, wenn die handelnden Personen durch wiederholte Rückschläge an ihrem Ziel zu zweifeln beginnen (Handlungskrise) und die Ablösung vom Ziel zur Option wird. weiterlesen ...
06.09.2018
Neue soziale Infrastrukturen für die Industrie 4.0
Unter den Bedingungen der Digitalisierung und des Einsatzes von Robotern und Künstlicher Intelligenz verändert sich die Rolle der Beschäftigten. Neue soziale Infrastrukturen müssen her, die die technische Entwicklung zwar angemessen berücksichtigen, aber dennoch den Arbeitnehmer in den Mittelpunkt stellen. Hier setzt die Arbeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Universitäten Paderborn und Bielefeld an. weiterlesen ...
05.09.2018
Interdisziplinäres Behandlungskonzept als Basis für eine erfolgreiche Therapie
Ganzheitliche Therapiekonzepte, Selbsterfahrung und Betroffenen-Mitbestimmungssysteme – darum ging es beim 3. Tag der offenen Tür in der Heiligenfeld Klinik Berlin*. Der Deutsche Psychologen Verlag war dabei. weiterlesen ...
04.09.2018
Menschen reagieren emotional auf Roboter
Roboter kommunizieren inzwischen nicht nur in Filmen mit Menschen; sie begrüßen auch Gäste in Hotels oder muntern pflegebedürftige Senioren auf. Wie werden sie von Menschen wahrgenommen? Tatsächlich können sie Gefühle auslösen. Das zeigt eine Studie der Sozialpsychologie der Universität Duisburg-Essen (UDE), in der es Probanden mit einem ängstlichen Roboter zu tun bekamen. weiterlesen ...
30.08.2018
Künstliche Intelligenz: Persönlichkeitsanalyse durch Hirnscans
Aus MRT-Bilddaten lassen sich Informationen über Persönlichkeitsmerkmale eines Menschen gewinnen. Das haben Wissenschaftler vom Forschungszentrum Jülich und von der Universität Düsseldorf gezeigt. In ihrer Studie identifizierten sie Netzwerke im menschlichen Gehirn, die bei verschiedenen Aufgaben besonders aktiv waren. Dann trainierten sie eine Software darauf, diese Aktivität spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen zuzuordnen. weiterlesen ...
28.08.2018
Schlüsselfunktion HR: Recruiter gefragt
Die Nachfrage nach HR-Experten hat im ersten Halbjahr 2018 einen neuen Rekord erreicht: Die Anzahl ausgeschriebener Personaler-Stellen stieg im Vergleich zum Vorjahr deutschlandweit um 14 Prozent. Das zeigen Analysen des StepStone Fachkräfteatlas, für den die Online-Jobplattform Stellenausschreibungen auf allen relevanten Online- und Print-Plattformen auswertet. weiterlesen ...
23.08.2018
„Wirtschaftspsychologie aktuell“ auf der Zukunft Personal Europe 2018
Nur noch wenige Wochen, dann ist es soweit: Die Messe „Zukunft Personal Europe 2018“ öffnet in Köln ihre Pforten. Vom 11. bis 13. September 2018 gibt das führende ExpoEvent rund um die Welt der Arbeit unter dem Motto „work:olution – succeed in permanent beta“ mit über 770 Ausstellern und mehr als 450 hochkarätigen Speakern praktische Handlungsoptionen zur positiven Gestaltung des digitalen Wandels. weiterlesen ...
21.08.2018
BGH: Kein Titelschutz für Wirtschaftspsychologen
Um sich als Wirtschaftspsychologe zu bezeichnen, muss man kein umfassendes Psychologie-Studium abgeschlossen haben. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) mit der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde des Berufsverbandes Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP) am 26.7.18 (Az.: I ZR 151/17) entschieden. weiterlesen ...
16.08.2018
Mehrwert beim Bau durch psychologische Expertise
Es ist noch gar nicht so lange her, da kamen Unternehmen auf die Idee, die personengebundenen Arbeitsplätze abzuschaffen. Menschen arbeiteten schließlich öfter in Teilzeit, zunehmend auch von zuhause oder unterwegs. Die Digitalisierung machte es möglich. Es schien sinnvoll und ökonomisch vorteilhaft. Es dauerte einige Jahre bis man erkannte, dass so keine tragfähige, die Leistung fördernde Arbeitssituation entsteht. Warum das so ist und worin eine gute Alternative besteht, hat Andreas Hegenbart, Innenarchitekt und Diplompsychologe aus Konstanz, jüngst beim Landestag der Psychologie in Stuttgart erläutert. weiterlesen ...
14.08.2018
Bewerber: Kein Vertrauen in Aussagen der Arbeitgeber
Die überwiegende Anzahl der Bewerber hierzulande hält Arbeitgeber für wenig glaubwürdig. Fast zwei Drittel (63,5 Prozent) von ihnen stehen den Aussagen und Botschaften der Unternehmen skeptisch gegenüber. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Bewerber-Studie, für die das Marktforschungsunternehmen respondi im Auftrag von Viasto, einem Anbieter von Video-Recruiting Lösungen bei der Personalauswahl, bundesweit mehr als tausend Kandidaten befragt hat. weiterlesen ...
09.08.2018
Recruiting-Kongress: Unterhaltsamer Unsinn
„Seit der Jahrtausendwende ist es uns möglich den psychogenetischen Code einer Person, ihre PsychoDNA, zu berechnen. Wir können mittlerweile also alles in Sachen Persönlichkeit berechnen, z.B. wie jemand mit Geld umgeht und ob jemand in der Lage ist loyal zu sein und zwar dem Unternehmen gegenüber und nicht nur sich selbst“. So steht es auf der Website der selbsternannten „Profilerin“ Suzanne Grieger-Langer. Und noch besser: Um das „Profiling“ eines Bewerbers zu erstellen, braucht sie nur den Namen, das Geburtsdatum und ein Foto und muss die Person selbst nie getroffen haben. weiterlesen ...
07.08.2018
Lernen von Niels Van Quaquebeke: Wie Mitarbeitende zukünftige Rivalen kleinhalten
Wettbewerb unter Mitarbeitenden führt nicht immer zu den besten Ergebnissen. Ist das Arbeitsklima zu kompetitiv, beginnt der Konkurrenzkampf unter den Mitarbeitenden. Dabei sabotieren sie nicht nur Chefs und andere Mitarbeitende mit höherem Ansehen und Status, sondern verhindern auch den beruflichen Aufstieg von Mitarbeitenden, die sie in Zukunft überflügeln könnten. Zu diesem Ergebnis kommen Forschende der Kühne Logistics University (KLU) in einer aktuellen Studie. weiterlesen ...
02.08.2018
Schlechte Noten für Personalauswahl in deutschen Firmen
Eine Umfrage in über 200 Unternehmen zur Praxis der Personalauswahl weist Deutschland als ein Entwicklungsland auf diesem Gebiet aus. Die Befragten sollten unter mehr als 60 Kriterien diejenigen anzukreuzen, die sie regelmäßig verwenden. Ergebnisse aus dieser Umfrage und weiteren Studien zum Thema Personalauswahl stellte Professor Uwe P. Kanning beim Landestag der Psychologie 2018 im Juli in Stuttgart vor. weiterlesen ...
31.07.2018
Social Media: Jeder Zweite kann Werbung nur schwer von Inhalt unterscheiden
Banner, Werbe-Videos, Pop-Ups und Influencer, die ein Produkt in die Kamera halten: Werbung in sozialen Netzwerken ist allgegenwärtig. Doch viele Social-Media-Nutzer haben mittlerweile Schwierigkeiten, zwischen Werbung und inhaltlichen Beiträgen zu unterscheiden. weiterlesen ...
26.07.2018
Führen und begleiten in der VUKA-Welt
Viele Führungskräfte erfahren ihre aktuelle Situation als volatil, unsicher, komplex und ambigue. Das Akronym „VUKA“ benennt diese Welt der häufigen Veränderungen, der geringen Vorhersagbarkeit, anspruchsvollen Verflechtungen und mehrdeutigen Faktenlage. Wie man trotzdem erfolgreich sein kann beschreiben Diplom-Psychologe Tobias Heisig und sein Geschäftspartner Alexander Wittwer von der international tätigen Unternehmensberatung Ceveyconsulting in PERSONALintern. weiterlesen ...
24.07.2018
Häufige Arbeit am Limit belastet stark
Etwa jede sechste abhängig beschäftigte Arbeitskraft arbeitet häufig an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Dabei sind sie sowohl höheren körperlichen Belastungen wie schwerem Heben und Tragen als auch höherer psychischer Belastung beispielsweise durch Termin- und Leistungsdruck ausgesetzt als die übrigen Erwerbstätigen. Nur jede fünfte betroffene Person bezeichnet ihren Gesundheitszustand als sehr gut oder ausgezeichnet. Bei den übrigen Erwerbstätigen ist es etwa jeder Dritte. Das zeigen Ergebnisse einer Anfang Juli veröffentlichten Erwerbstätigenbefragung. weiterlesen ...
19.07.2018
Chefs ändern den Kurs, wenn sie ihren Vorgängern gleichen
Je ähnlicher neu berufene Vorstandsvorsitzende ihren Vorgängerinnen oder Vorgängern sind, desto eher ändern sie die Strategie des Unternehmens. Dies zeigt die Studie eines Forscherteams aus Deutschland und Dänemark. Bislang war die Wissenschaft vom Gegenteil ausgegangen, weil psychologische Effekte zu wenig beachtet wurden. weiterlesen ...
17.07.2018
Stress kann ansteckend sein
Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner bzw. der Partnerin fernzuhalten. Die Forschenden der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. weiterlesen ...
12.07.2018
Neue Sonderveröffentlichung: Erfolgsfaktor Wirtschaftspsychologie
„Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen arbeiten in Profit- und Nonprofit-Organisationen quer durch alle Branchen und Fachbereiche sowie in allen Organisationsgrößen. Durch das daraus resultierende breite Spektrum ergeben sich einerseits kaum eingrenzbare berufliche Perspektiven und andererseits sehr oft die Notwendigkeit, mit dem individuellen fachlichen und persönlichen Profil im Vergleich zu Bewerberinnen und Bewerbern aus ganz anderen Fachbereichen zu überzeugen.“ (1) weiterlesen ...
10.07.2018
Lernen von Selma Rudert: Selber schuld?! Wie Menschen die Ausgrenzung anderer beurteilen
Menschen sehen soziale Ausgrenzung bei andern unterschiedlich – je nachdem wie sehr ihrer Meinung nach die ausgeschlossene Person selbst schuld daran ist. Dies wiederum wird stark davon beeinflusst, wie ähnlich die Gruppenmitglieder untereinander sind, wie ein Forschungsteam der Universität Basel in der Fachzeitschrift „Journal of Personality and Social Psychology“ schreibt. weiterlesen ...
03.07.2018
Lernen von Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz: Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter
Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. weiterlesen ...
28.06.2018
Return to Work nach psychischer Erkrankung
Psychische Krisen oder Störungen gehen oft mit langen Arbeitsunfähigkeitszeiten einher und erhöhen das Risiko, arbeitslos zu werden. Daher ist es wichtig, Beschäftigte nach einer psychischen Krise bei der Rückkehr in den Betrieb zu unterstützen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat deshalb die wichtigsten Ergebnisse ihres jüngsten Kolloquiums „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung“ in einem Tagungsband zusammengefasst. Er enthält insgesamt zwölf Beiträge, in denen der „Return to Work (RTW) Prozess“ nach psychischen Erkrankungen nachvollziehbar beschrieben wird. weiterlesen ...
26.06.2018
Zeit ist das beste Schmerzmittel gegen Heimweh
Heimweh vergeht mit der Zeit – und das recht schnell. Dies zeigen die Ergebnisse einer weltweit einmaligen Langzeitstudie mit Auslandsstudierenden. Ein Hang zur Neurotik und das Bestreben, es allen recht machen zu wollen, gehören hingegen zu den Faktoren, die mit dem Entstehen von Heimweh assoziiert sind. weiterlesen ...
21.06.2018
Wenn Selbstzweifel auf die Leistung schlagen
Wer meint, seinen Erfolg nicht verdient zu haben, leidet womöglich am sogenannten Hochstapler-Syndrom. Kommt dann noch negatives Feedback hinzu, kann das die Leistung der Betroffenen tatsächlich verschlechtern, zeigt eine neue Studie. weiterlesen ...
19.06.2018
Generationsunterschiede sind ein Mythos
Mitglieder der jüngsten Generation Z sind unzuverlässig, orientierungslos, sehr auf sich bedacht und schauen ständig auf ihr Smartphone, heißt es bisweilen. Der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher von der Universität Leipzig möchte solche Stereotypen, die Generationen pauschal zugeschrieben werden, entkräften. „Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Unterschiede zwischen Generationen in Bezug auf Werte, Einstellungen und Verhalten existieren“, sagt er. weiterlesen ...
14.06.2018
Azubis: Bewerbungsverfahren lieber ohne Snapchat und WhatsApp
Immer mehr Unternehmen setzen soziale Medien in der Kommunikation mit Azubi-Bewerbern ein. Nur gefällt das diesen nicht unbedingt. Bei Snapchat stimmen 63 Prozent der Aussage zu, Ausbildungsbetriebe sollten es „im Bewerbungsverfahren gar nicht einsetzen“. Bei WhatsApp ist es rund die Hälfte der Azubis. Das sind einige der Ergebnisse der Azubi-Recruiting Trends 2018. weiterlesen ...
12.06.2018
Finanzielle Belohnung für alle fördert Team-Ergebnisse
Teams, denen ein gemeinsamer Bonus in Aussicht gestellt wird, sind erfolgreicher. Der Grund: Vermutlich verändert der monetäre Anreiz, wie das Team seine Zusammenarbeit organisiert. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forscherteams um Florian Englmaier, der das Seminar für Organisationsökonomik an der Volkswirtschaftlichen Fakultät der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) leitet. weiterlesen ...
07.06.2018
Ungestört arbeitet es sich viel besser
Multitasking und Arbeitsunterbrechungen gehören heute zum Alltag vieler Beschäftigter. Beides belastet die Beschäftigten und senkt die Produktivität. Eine jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Broschüre gibt praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten. weiterlesen ...
05.06.2018
Wahrnehmung im Internet: Fragebogen erfasst Zufriedenheit der Nutzer
Was bestimmt darüber, ob Menschen mit dem Inhalt einer Webseite zufrieden sind? Welche Aspekte nehmen sie wahr? Der Psychologe Meinald T. Thielsch von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat gemeinsam mit seinem Fachkollegen Professor Gerrit Hirschfeld von der Hochschule Osnabrück untersucht, wie Menschen Online-Inhalte wahrnehmen und wie man das mit einem Fragebogen erfassen kann. weiterlesen ...
31.05.2018
Die Arbeitswelt 2030 wird variabler, aber nicht schöner
Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch: Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung und demografischer Wandel bestimmen bereits heute unser Arbeitsleben. Was werden die kommenden Jahre bringen? Worauf werden wir uns freuen dürfen, wovor müssen wir Sorge haben? weiterlesen ...
29.05.2018
„Social Graph“ bildet Mitarbeiter-Netzwerke aufschlussreich ab
Durch die elektronische Kommunikation fallen in Unternehmen immer mehr Daten an, die Interaktionen unter Beschäftigten dokumentieren. Technisch ist es heute bereits möglich, daraus soziale Beziehungsgeflechte oder „soziale Graphen“ der Belegschaft zu konstruieren und z.B. für Personalentscheidungen einzusetzen. weiterlesen ...
24.05.2018
Wenn der Job zur Persönlichkeit passt, ist das Gehalt höher
Wer in einem Job arbeitet, dessen Anforderungen seiner Persönlichkeit entsprechen, verdient mehr als andere. Das belegt nun erstmals eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsförderung (DIW Berlin). Die Untersuchung wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht. weiterlesen ...