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Nachrichten
17.07.2018
Stress kann ansteckend sein
Stress am Arbeitsplatz wirkt sich häufig auch negativ auf die Beziehung sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden des Partners oder der Partnerin aus. Eine strikte Trennung von Beruf und Privatleben hilft, arbeitsbedingten Stress vom Partner bzw. der Partnerin fernzuhalten. Die Forschenden der Griffith University in Queensland, Australien, sprechen sich für eine erhöhte Work-Life-Balance aus, um die Ansteckungsgefahr zu minimieren. weiterlesen ...
12.07.2018
Neue Sonderveröffentlichung: Erfolgsfaktor Wirtschaftspsychologie
„Wirtschaftspsychologinnen und -psychologen arbeiten in Profit- und Nonprofit-Organisationen quer durch alle Branchen und Fachbereiche sowie in allen Organisationsgrößen. Durch das daraus resultierende breite Spektrum ergeben sich einerseits kaum eingrenzbare berufliche Perspektiven und andererseits sehr oft die Notwendigkeit, mit dem individuellen fachlichen und persönlichen Profil im Vergleich zu Bewerberinnen und Bewerbern aus ganz anderen Fachbereichen zu überzeugen.“ (1) weiterlesen ...
10.07.2018
Lernen von Selma Rudert: Selber schuld?! Wie Menschen die Ausgrenzung anderer beurteilen
Menschen sehen soziale Ausgrenzung bei andern unterschiedlich – je nachdem wie sehr ihrer Meinung nach die ausgeschlossene Person selbst schuld daran ist. Dies wiederum wird stark davon beeinflusst, wie ähnlich die Gruppenmitglieder untereinander sind, wie ein Forschungsteam der Universität Basel in der Fachzeitschrift „Journal of Personality and Social Psychology“ schreibt. weiterlesen ...
03.07.2018
Lernen von Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz: Weniger vernetzte Gehirne sind intelligenter
Je intelligenter ein Mensch ist, desto weniger vernetzt sind die Nervenzellen in seiner Großhirnrinde. Zu diesem Ergebnis kommen Neurowissenschaftler um Dr. Erhan Genç und Christoph Fraenz von der Ruhr-Universität Bochum nach einer Studie mit einer besonderen Form der Magnetresonanztomografie, die Einblicke in die mikrostrukturelle Verschaltung des Gehirns erlaubt. weiterlesen ...
28.06.2018
Return to Work nach psychischer Erkrankung
Psychische Krisen oder Störungen gehen oft mit langen Arbeitsunfähigkeitszeiten einher und erhöhen das Risiko, arbeitslos zu werden. Daher ist es wichtig, Beschäftigte nach einer psychischen Krise bei der Rückkehr in den Betrieb zu unterstützen. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hat deshalb die wichtigsten Ergebnisse ihres jüngsten Kolloquiums „Psychische Erkrankungen in der Arbeitswelt und betriebliche Wiedereingliederung“ in einem Tagungsband zusammengefasst. Er enthält insgesamt zwölf Beiträge, in denen der „Return to Work (RTW) Prozess“ nach psychischen Erkrankungen nachvollziehbar beschrieben wird. weiterlesen ...
26.06.2018
Zeit ist das beste Schmerzmittel gegen Heimweh
Heimweh vergeht mit der Zeit – und das recht schnell. Dies zeigen die Ergebnisse einer weltweit einmaligen Langzeitstudie mit Auslandsstudierenden. Ein Hang zur Neurotik und das Bestreben, es allen recht machen zu wollen, gehören hingegen zu den Faktoren, die mit dem Entstehen von Heimweh assoziiert sind. weiterlesen ...
21.06.2018
Wenn Selbstzweifel auf die Leistung schlagen
Wer meint, seinen Erfolg nicht verdient zu haben, leidet womöglich am sogenannten Hochstapler-Syndrom. Kommt dann noch negatives Feedback hinzu, kann das die Leistung der Betroffenen tatsächlich verschlechtern, zeigt eine neue Studie. weiterlesen ...
19.06.2018
Generationsunterschiede sind ein Mythos
Mitglieder der jüngsten Generation Z sind unzuverlässig, orientierungslos, sehr auf sich bedacht und schauen ständig auf ihr Smartphone, heißt es bisweilen. Der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Hannes Zacher von der Universität Leipzig möchte solche Stereotypen, die Generationen pauschal zugeschrieben werden, entkräften. „Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise dafür, dass Unterschiede zwischen Generationen in Bezug auf Werte, Einstellungen und Verhalten existieren“, sagt er. weiterlesen ...
14.06.2018
Azubis: Bewerbungsverfahren lieber ohne Snapchat und WhatsApp
Immer mehr Unternehmen setzen soziale Medien in der Kommunikation mit Azubi-Bewerbern ein. Nur gefällt das diesen nicht unbedingt. Bei Snapchat stimmen 63 Prozent der Aussage zu, Ausbildungsbetriebe sollten es „im Bewerbungsverfahren gar nicht einsetzen“. Bei WhatsApp ist es rund die Hälfte der Azubis. Das sind einige der Ergebnisse der Azubi-Recruiting Trends 2018. weiterlesen ...
12.06.2018
Finanzielle Belohnung für alle fördert Team-Ergebnisse
Teams, denen ein gemeinsamer Bonus in Aussicht gestellt wird, sind erfolgreicher. Der Grund: Vermutlich verändert der monetäre Anreiz, wie das Team seine Zusammenarbeit organisiert. Das zeigt eine aktuelle Studie des Forscherteams um Florian Englmaier, der das Seminar für Organisationsökonomik an der Volkswirtschaftlichen Fakultät der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) leitet. weiterlesen ...
07.06.2018
Ungestört arbeitet es sich viel besser
Multitasking und Arbeitsunterbrechungen gehören heute zum Alltag vieler Beschäftigter. Beides belastet die Beschäftigten und senkt die Produktivität. Eine jetzt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) veröffentlichte Broschüre gibt praktische Hinweise, was Unternehmen und Beschäftigte tun können, um stress- und störungsfreier zu arbeiten. weiterlesen ...
05.06.2018
Wahrnehmung im Internet: Fragebogen erfasst Zufriedenheit der Nutzer
Was bestimmt darüber, ob Menschen mit dem Inhalt einer Webseite zufrieden sind? Welche Aspekte nehmen sie wahr? Der Psychologe Meinald T. Thielsch von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster hat gemeinsam mit seinem Fachkollegen Professor Gerrit Hirschfeld von der Hochschule Osnabrück untersucht, wie Menschen Online-Inhalte wahrnehmen und wie man das mit einem Fragebogen erfassen kann. weiterlesen ...
31.05.2018
Die Arbeitswelt 2030 wird variabler, aber nicht schöner
Unsere Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch: Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung und demografischer Wandel bestimmen bereits heute unser Arbeitsleben. Was werden die kommenden Jahre bringen? Worauf werden wir uns freuen dürfen, wovor müssen wir Sorge haben? weiterlesen ...
29.05.2018
„Social Graph“ bildet Mitarbeiter-Netzwerke aufschlussreich ab
Durch die elektronische Kommunikation fallen in Unternehmen immer mehr Daten an, die Interaktionen unter Beschäftigten dokumentieren. Technisch ist es heute bereits möglich, daraus soziale Beziehungsgeflechte oder „soziale Graphen“ der Belegschaft zu konstruieren und z.B. für Personalentscheidungen einzusetzen. weiterlesen ...
24.05.2018
Wenn der Job zur Persönlichkeit passt, ist das Gehalt höher
Wer in einem Job arbeitet, dessen Anforderungen seiner Persönlichkeit entsprechen, verdient mehr als andere. Das belegt nun erstmals eine Studie auf Basis der Daten der für Deutschland repräsentativen Langzeitstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsförderung (DIW Berlin). Die Untersuchung wurde kürzlich in der Fachzeitschrift „Psychological Science“ veröffentlicht. weiterlesen ...
23.05.2018
Psychosoziale Risiken am Arbeitsplatz: ein Schwerpunkthema der ArbeitsSicherheit Schweiz
Ob Stress, Konflikte oder Mobbing – psychosoziale Probleme am Arbeitsplatz sind leider keine Seltenheit und führen zu großen Risiken im Bereich Arbeitssicherheit. Daher nimmt Prävention in diesem Zusammenhang stark an Bedeutung zu: Unternehmen sollten frühzeitig eingreifen, wenn es darum geht, psychische Belastungen zu analysieren, zu reduzieren und Ressourcen im Arbeitsalltag zu stärken. Das Thema ist dieses Jahr ein wichtiger Bereich der ArbeitsSicherheit Schweiz. weiterlesen ...
17.05.2018
Mit Sound Masking gegen den Störfaktor Lärm
Rund 40 Prozent aller Erwerbstätigen hierzulande arbeiten im Büro. Doch oftmals werden Büroimmobilien den Bedürfnissen moderner Arbeitsanforderungen nicht gerecht und führen zu Reizüberflutung, Ablenkung und Stress. Internationalen Studien zufolge nehmen Büroarbeiter vor allem die Akustik als besonderen Störfaktor wahr. Das muss nicht sein: Sound Masking lautet das Zauberwort. weiterlesen ...
15.05.2018
Mangelndes Wissen: Fernsehen ist nicht erholsam und Stress macht kränker als gedacht
Seit Jahren nehmen psychische Belastungen im Beruf zu. Arbeitsverdichtung und Zeitdruck können krankmachen, zu hohen Fehlzeiten und oft auch in die Frührente führen. Digitale Technik birgt neue Chancen, allerdings mit gesundheitlichem Risiko. Wer stets online verfügbar ist, hat den Job und den damit verbundenen möglichen Stress immer dabei. Doch, was wissen Führungskräfte, Arbeitsschutzexperten und Beschäftigte darüber, wie sie Stress in der Arbeit wieder abbauen können? Das hat das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens untersucht. weiterlesen ...
08.05.2018
Höherer Stellenwert von Datensicherheit durch EU-DSGVO
Ab 25. Mai 2018 gilt das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) nicht mehr. Mit diesem Tag tritt die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Auch für viele Psychologinnen und Psychologen, die im Personalbereich angestellt oder selbstständig tätig sind, ergeben sich damit neue und erweiterte Pflichten, deren Nichteinhaltung mit hohen Strafen belegt ist. weiterlesen ...
04.05.2018
Frauen nutzen Mitarbeitergespräche zielorientierter
Eine Ende vergangenen Jahres durchgeführte repräsentative Erhebung unter 1.000 Angestellten durch die Firma von Rundstedt und das Marktforschungsinstitut INNOFACT hat ergeben, dass Mitarbeiter das Personalgespräch als Schlüssel für die berufliche Weiterentwicklung ansehen. Frauen, so stellte sich außerdem heraus, nutzen diese Gespräche zielorientierter als Männer. weiterlesen ...
03.05.2018
Chefs ernten mehr Tadel
Ein Angestellter erhält für positive Konsequenzen seines Handelns deutlich mehr Lob als sein Boss. In einem Experiment von Bochumer und Kölner Forschern kam nun heraus, dass über Lob und Tadel – anders als bislang angenommen – scheinbar der soziale Status der handelnden Person entscheidet und nicht die Tatsache, wie viel Einfluss sie auf die Situation genommen hat. weiterlesen ...
24.04.2018
Internationale Zusammenarbeit verlangt global denkende Manager
Multinationale Unternehmen aber auch Firmen, die auf internationalen Märkten agieren, stellen andere Anforderungen an ihre Führungskräfte als regional oder national agierende. Ähnliches gilt für Unternehmen, in denen die Belegschaft aus Menschen verschiedener Kulturkreise besteht. So ist ein Bedarf nach Weiterbildung entstanden, den verschiedene Anbieter mit unterschiedlichen Konzepten wie z.B. „Global Mindset“ bedienen. Ihre Trainings gehen weit über die Vermittlung interkultureller Kompetenzen hinaus, wie sie seit Jahren angeboten wird. weiterlesen ...
17.04.2018
Viele Unternehmen nicht fit für die Arbeit 4.0
Für die Herausforderungen der Digitalisierung und des demografischen Wandels sind viele Unternehmen in Deutschland schlecht gerüstet. In rund 70 Prozent der größeren Betriebe werden starker Arbeitsdruck, damit verbundene psychische Belastungen und Defizite bei der Weiterqualifizierung als Probleme wahrgenommen, die Gesundheit und Zukunftsperspektiven der Beschäftigten gefährden können. weiterlesen ...
12.04.2018
Interaktive Coaching Avatare helfen bei Bewerbung
Das BMBF-Projekt EmpaT hat im Rahmen des Forschungsschwerpunkts InterEmotio eine interaktive 3D-Trainingsumgebung für Bewerbungsgespräche erforscht und entwickelt. Das System erlaubt Bewerbern und Schulungspersonal, die eigenen sozialen und emotionalen Fähigkeiten in einem interaktiven Dialog mit virtuellen Avataren einzuschätzen und zu verbessern. weiterlesen ...
10.04.2018
Produktiver werden im Flow
Hin und wieder empfindet man bei der Ausübung bestimmter Arbeitsaufgaben ein Flow-Gefühl. Studien zeigen, dass die perfekte Übereinstimmung der eigenen Fähigkeiten mit den Anforderungen eine wesentliche Voraussetzung dafür ist. In solchen Momenten geht man vollkommen auf, in dem was man gerade tut und vergisst alles um sich herum, die Zeit scheint zu verfliegen. weiterlesen ...
09.04.2018
Siegel-Bluff
Fachkräfte sind rar. Da muss man schon was tun, um gute Bewerber anzulocken. Zum Glück gibt es unzählige Anbieter, die allerlei Siegel verleihen. Für den besten, den fairsten, den familien- oder den fahrradfreundlichsten Arbeitgeber. Rund 200 solcher Auszeichnungen soll es mittlerweile geben. Nach welchen Kriterien die Top-Arbeitgeber ausgewählt werden, ist dabei nicht immer transparent. Bei manchen werden die eigenen Mitarbeiter befragt, bei anderen muss man Fragebogen ausfüllen und bisweilen genügen schon ein paar Tausend Euro, um sich mit einem goldenen Siegel schmücken zu dürfen. weiterlesen ...
05.04.2018
Informationen & emotionale Unterstützung: Wie soziale Netzwerke uns helfen können
Sich mehrmals täglich bei Facebook und anderen sozialen Netzwerken einzuloggen, gehört für viele mittlerweile zur täglichen Routine. Oft wird befürchtet, dass das permanente Checken der überwiegend positiven Statusmitteilungen anderer zu Stress, Neid und reduziertem Wohlbefinden führt. ForscherInnen des Leibniz-Instituts für Wissensmedien (IWM) haben in einer groß angelegten Studie die Effekte der Nutzung verschiedener sozialer Medien untersucht. weiterlesen ...
03.04.2018
Lernen von Anne-Kathrin Konze: Handlungsspielräume nicht generell förderlich
In der arbeitspsychologischen Forschung ging man bisher davon aus, dass Handlungsspielräume generell förderlich für das psychische Wohlergehen der Mitarbeiter sind. Diese Sicht muss nach jüngsten Erkenntnissen von Psychologen des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund relativiert werden. weiterlesen ...
29.03.2018
Wer übertreibt, gewinnt
Faking in Auswahlgesprächen ist ein verbreitetes Phänomen: Nun konnten Psychologen der Universität Ulm und der University of Missouri – St. Louis (USA) erstmals zeigen, wie sich das auf die Beurteilung auswirkt und ob es die Vorhersagekraft der Bewerbungsgespräche beeinträchtigt. weiterlesen ...
27.03.2018
Digitale Balance statt Verteufelung von Technik
Die Digitalisierung ist eine Herausforderung für Privatleben und Beruf. Schnelligkeit, Multitasking und ständige Erreichbarkeit sorgen für mehr Effizienz, bergen aber auch gesundheitliche Gefahren. Kritische Stimmen u. a. auch aus der Arbeitsmedizin fordern die Arbeitgeber auf, die Arbeitsorganisation und Arbeitsinhalte so zu gestalten, dass die Gesundheit der Beschäftigten geschützt wird. Dazu gehöre auch die Wahrung „digitaler Balance“ im Alltag. weiterlesen ...
23.03.2018
Neues Ranking für Coaches geplant
Xing will zusammen mit der Universität Salzburg Coaches mit der besten Prozessbewertung auszeichnen. Woran lässt sich ein erfolgreiches Coaching festmachen? Welche Wirkfaktoren gibt es im Coaching-Prozess? Dazu will die Abteilung Sozialpsychologie der Universität Salzburg zusammen mit Professor Siegfried Greif von der Universität Osnabrück eine umfangreiche wissenschaftliche Studie durchführen. weiterlesen ...
20.03.2018
Mittelstand: 500.000 Stellen für Flüchtlinge
Der Mittelstand setzt stärker als andere auf die Integration von Flüchtlingen in den Betriebsalltag. Das zeigt die Studie „Arbeitswelten 4.0 im Mittelstand“ des internationalen Beratungsunternehmens Deloitte. Die mittelständischen Unternehmen planen, im Jahr 2022 bis zu 2,4 Prozent ihrer Stellen an Flüchtlinge zu vergeben, was rund 500.000 Stellen entspräche, so Professor Patrick Ulrich, Lehrstuhlinhaber für Unternehmensführung und -kontrolle an der Hochschule Aalen. weiterlesen ...
15.03.2018
Nur jeder Fünfte empfiehlt seinen Arbeitgeber
Unternehmen in Deutschland haben kaum Botschafter in den eigenen Reihen. Laut einer Studie der Online-Jobplattform StepStone würde nur jede fünfte Fachkraft in Deutschland ihr Unternehmen uneingeschränkt als Arbeitgeber weiterempfehlen. weiterlesen ...
13.03.2018
Beeinträchtigt Arbeit am Wochenende die Work-Life-Balance?
Arbeit in der Freizeit kann unter bestimmten Umständen förderlich für die Erholung sein. Das hat ein Psychologenteam in einer dreimonatigen Tagebuchstudie herausgefunden. Die Forscher untersuchten, wie sich die Beschäftigung mit unerledigten Aufgaben am Wochenende auf die Erholung von der Arbeit auswirkt. Die Ergebnisse wurden im „International Journal of Environmental Research and Public Health“ veröffentlicht. weiterlesen ...
08.03.2018
Wie Emoticons die Wahrnehmung kritischer E-Mails beeinflussen
Non-verbale Ausdrücke von Gestik und Mimik sind bei E-Mails nicht möglich. Deshalb werden häufig Emoticons genutzt: Zeichenfolgen, die menschliche Emotionen wie Freude, Kummer oder Ironie symbolisieren sollen – :-), :-( oder ;-). Positive Emoticons in E-Mails mit kritischem Inhalt können negative Assoziationen auf der persönlichen Ebene abschwächen, ohne den Inhalt und die Intention der Nachricht zu verändern.  weiterlesen ...
06.03.2018
Neue Arbeitszeitmodelle braucht auch der Mittelstand
Eine flexible und innovative Arbeitszeitgestaltung birgt Chancen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und verbessert die Arbeitgeberattraktivität für Fachkräfte. Das gilt insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Dennoch sind es im Moment vor allem große Firmen, die flexible Arbeitszeiten und -orte ermöglichen und damit für Bewerber attraktiv erscheinen. Mit den Ursachen und Lösungsmöglichkeiten befasst sich eine Literatur-Studie, die das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) für die Friedrich-Ebert-Stiftung erstellt hat. weiterlesen ...
01.03.2018
Westliche Gesellschaften fördern die Ausprägung von Narzissmus
Wie Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin zeigen konnten, weisen Menschen, die in den alten Bundesländern Deutschlands aufgewachsen sind, höhere Narzissmus-Werte auf als Menschen, die in den neuen Ländern sozialisiert wurden. Einer Studie zufolge, die in der aktuellen Fachzeitschrift „PlosOne“ veröffentlicht wurde, gleichen sich die Werte In der jungen Generation seit der deutschen Einheit an. weiterlesen ...
27.02.2018
Lernen von Matthias J. Müller: Flexibilisierung der Arbeit kann Gesundheit fördern und gefährden
In den zurückliegenden Jahren hat in Deutschland eine starke Flexibilisierung der Arbeitszeiten stattgefunden. Parallel dazu haben Arbeitsunfähigkeitszeiten und Frühberentungen wegen psychischer Erkrankungen zugenommen. Ein kausaler Zusammenhang zwischen beiden Erscheinungen ist wissenschaftlich nicht nachweisbar, sagt Prof. Dr.med. Dr. rer. nat. Matthias J. Müller, Ärztlicher Direktor und Medizinischer Geschäftsführer der Oberberggruppe. weiterlesen ...
22.02.2018
Wie viel Erreichbarkeit muss sein?
Ständige Erreichbarkeit von Arbeitnehmern kann zu Stress führen und letztlich gar zu gesundheitlichen Problemen. Wie man sie durch klare Absprachen und gute Organisation reduzieren kann, ist in einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) geförderten und fachlich von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) begleiteten Projekt untersucht worden. weiterlesen ...
21.02.2018
Stellenanzeigen: Lieblos und unprofessionell getextet
Die Mehrheit der Jobsuchenden hat ein Bewerbungsverfahren schon einmal aufgrund einer schlechten Annonce abgebrochen. Das zeigt eine Online-Umfrage des Anbieters von Recruiting-Lösungen Softgarden. weiterlesen ...
20.02.2018
Endlich wieder da: coaching·disc® new edition 2018
Das Warten hat nun ein Ende. Die coaching·disc®, das multifunktionale Kommunikationstool für die kreative Beratung ist ab sofort wieder bei uns im Onlineshop des Deutschen Psychologen Verlags erhältlich. Mit Hilfe dieses Kommunikations- und Darstellungssystem können komplexe Situationen reflektiert werden. weiterlesen ...
08.02.2018
Lernen von Stefan Pfattheicher: Gemeinsam gegen Übeltäter
Wie lässt sich kooperatives Verhalten in einer Gruppe fördern? Eine einfache Antwort lautet: indem unkooperative Gruppenmitglieder bestraft werden. Eine Studie von Psychologen der Universitäten Ulm und Aachen zeigt nun, dass die Effektivität einer solchen Strafe erhöht werden kann, wenn die Gruppe über die Bestrafung demokratisch entscheidet. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Journal of Behavioral Decision Making“ veröffentlicht. weiterlesen ...
06.02.2018
Lernen von Alexander Todorov: Gesichtserkennung: Stanford-Studie als fragwürdig entlarvt
Im September 2017 sorgte die Veröffentlichung einer Studie des Stanford-Professors Michal Kosinski und des Stanford-Studenten Yilun Wang für Aufruhr. Darin behaupteten die beiden, dass eine Software allein aufgrund eines Fotos mit hoher Treffgenauigkeit erkannt habe, ob eine Person homosexuell ist. Nun hat Alexander Todorov, Psychologieprofessor an der Princeton University in New Jersey, zusammen mit zwei Forschern bei Google einen Forschungsbericht vorgelegt, der den Aussagen widerspricht. weiterlesen ...
01.02.2018
Flexible Arbeitszeiten bergen Chancen und Risiken
Die Arbeitszeiten in Deutschland sind hoch flexibel. Das zeigen nicht nur einschlägige Statistiken zu Abend-, Nacht-, Schicht und Wochenendarbeit. Ein Kausalzusammenhang zwischen dem Trend zur Flexibilisierung und zunehmenden Ausfallzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen ist nicht bewiesen. Dennoch sind sich Psychologen und Gewerkschafter einig, dass die Rahmenbedingungen entscheidend sind, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer von flexiblen Arbeitszeiten profitieren sollen. weiterlesen ...
31.01.2018
Lernen von Christof Kuhbandner: Gedächtnis speichert langfristig weitaus mehr als bislang vermutet
Um im Langzeitgedächtnis von Menschen gespeichert zu werden, bedarf es der nennenswerten Aufmerksamkeit des Einzelnen für die jeweilige Information. Jedenfalls wurde das, gestützt durch verschiedene Studien, lange Zeit vermutet. Ein Team um Prof. Dr. Christof Kuhbandner (Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Universität Regensburg) konnte nun im Rahmen eines Experiments nachweisen, dass diese Vermutung falsch ist. weiterlesen ...
25.01.2018
Dreiklang von Technik, Mensch und Organisation
Mit der Digitalisierung ist eine Entwicklung verbunden, die heute bereits Thema sowie vielfach Realität ist und in den kommenden Jahren noch an Reichweite und Kontur gewinnen wird. In den Branchenberichten, die sich im Buch „Digitalisierung und Industrie 4.0 – Technik allein reicht nicht“ finden, wird diese Entwicklung konkret dargestellt und die Folgen der Digitalisierung für Arbeit, Mitbestimmung und Organisations- sowie Technikentwicklung diskutiert. weiterlesen ...
23.01.2018
Headhunter suchen Führungskräfte 4.0
In einer ganzen Reihe von Unternehmen gehört bereits zum Alltag, was andere noch in der Ferne am Horizont auf sich zukommen sehen: Eine neue Arbeitswelt, in der Zusammenarbeit plötzlich und nur für kurze Zeit zustande kommt, in der sich die Rolle von Mitarbeitern rasch verändern kann, Kooperation in virtuellen Teams stattfindet und Kommunikation seltener Face-to-Face. Mit der Frage, welche Kompetenzen unter diesen Umständen vor allem gebraucht werden, befassen sich u.a. Unternehmer, Human Ressource Manager, Psychologen und Soziologen und kommen zu ähnlichen Antworten. weiterlesen ...
18.01.2018
Unzufriedenheit nach Jobwechsel
Einer Studie der Frankfurter Baumann Unternehmensberatung Executive Search zufolge sind 28 % der 240 befragten Geschäftsführer und Manager aus verschiedenen Branchen mit ihrem letzten Jobwechsel unzufrieden und bedauern teilweise die neue Stelle angetreten zu haben. Unter den 30- bis 39-jährigen liegt der Wert noch deutlich höher. weiterlesen ...
16.01.2018
Talent erkannt, Persönlichkeit ignoriert
Bis zum Jahr 2020 werden sämtliche neu erscheinenden Softwareprodukte und Services irgendeine Form von künstlicher Intelligenz (KI) enthalten. Ungewiss ist jedoch, wie weit menschliche Intelligenz substituierbar ist. Was bedeutet das für die Personalsuche und -auswahl? weiterlesen ...
10.01.2018
Elektronische Stellenangebote: Wonach Fachkräfte 2017 am häufigsten suchten
„Marketing“, „Controller/in“ und „Außendienstmitarbeiter/in“, gefolgt von „Ingenieur/in“ und „IT“ – das waren 2017 auf StepStone.de, einer elektronischen Stellenbörse, die am häufigsten gesuchten Jobs. weiterlesen ...