Behandlungsschwerpunkte in der somatischen Rehabilitation Arbeitskreis Klinische Psychologie in der Rehabilitation (BDP) (Hrsg.)

Behandlungsschwerpunkte in der somatischen Rehabilitation

Beiträge zur 31. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2012
Beiträge zur Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation
ISBN:978-3-942761-17-8
Bestellnr.:7076117
Seiten:144
Erschienen:2012
Auflagenart:1. Auflage
Verarbeitung:Broschur
Lieferzeit:3 - 5 Tage

19,80 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Haben Sie noch Fragen?

Ihr direkter Kontakt zum Verlag:
verlag@psychologenverlag.de
Telefon: (030) 209 166 410
Sie erreichen uns montags bis donnerstags von 9:00 – 17:00 Uhr und freitags von 9:00 – 13:00 Uhr.

Behandlungsschwerpunkte in der somatischen Rehabilitation

Beiträge zur 31. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 2012

Sammelband mit Beiträgen der 31. Jahrestagung des Arbeitskreises Klinische Psychologie in der Rehabilitation 

Das Arbeitsfeld der medizinischen Rehabilitation ist ohne die dort tätigen Psychologinnen und Psychologen heute nicht mehr vorstellbar. Der erreichte Stellenwert findet sich in störungspezifischen Leitlinien, Praxisempfehlungen und KTL-Verschlüsselungen wieder. Psychologisches Denken und Handeln gewinnt in der somatischen Rehabilitation zunehmend an Bedeutung. Man denke hierbei an das Gesundheitstraining und indikationsspezifische Gruppen bei zunehmender psychischer Komorbidität der Rehabilitanten. 

Der Sammmelband zur 31. Jahrestagung der BDP-Fachgruppe Klinische Psychologie in der Rehabilitation beschäftigt sich unter dem Titel „Psychologische Behandlungsschwerpunkte in der Rehabilitation" mit den Aufgabengebieten für die in der Rehabilitation Tätigen. Der Fokus ist dabei auf die Vielfalt der psychologischen Aufgabenfelder und die Implikationen für die therapeutische Praxis gerichtet. Ausgewiesene Experten liefern Beiträge zu wichtigen Themen der Rehabilitation, z.B. Behandlung von Adipositas, Schlafstörungen, Förderung von Motivation bei Bewegungsmangel, aber auch zu Diagnostik, Medizinisch-beruflichen orientierter Rehabilitation (MBOR) und neueren Entwicklungen internetbasierter Interventionen.