Praxis der Rechtspsychologie 2/2017 Sektion Rechtspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Praxis der Rechtspsychologie 2/2017

Neue Elternschaften
ISSN:0939-9062
Bestellnr.:0217002
Seiten:192
Erschienen:2017
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Verarbeitung:Broschur
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Praxis der Rechtspsychologie 2/2017

Neue Elternschaften

Mit Beiträgen von Anja Kannegießer, Christine Reichert, Sabine Walper, Ulrike Lux, Christine Entleitner-Phleps, Ina Bovenschen, Michaela Pfundmair, Joseph Salzgeber, Rainer Banse u.a. 

In Deutschland leben geschätzte ein bis zwei Millionen gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern. Nie gab es so viele Patchworkfamilien wie zur heutigen Zeit. Und auch mit den hohen Zuwanderungszahlen verändert sich das traditionell deutsche Verständnis von Elternschaft.

Unter den neuen Formen der Elternschaft finden sich viele Ausprägungen wieder – von Regenbogenfamilien über interkulturelle Familienformen zum so genannten Co-Parenting. Vor diesem Hintergrund widmet sich der Themenschwerpunkt dieser Ausgabe der Diskussion neuer Formen der Elternschaft.

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.