Praxis der Rechtspsychologie 2/2004 Sektion Rechtspsychologie (BDP) (Hrsg.)

Praxis der Rechtspsychologie 2/2004

Kindeswohlgefährdung
ISSN:0939-9062
Bestellnr.:020402E
Seiten:210
Erschienen:2004
Homepage:Internetseite aufrufen
Verarbeitung:E-Book
Dateiformat: PDF
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Praxis der Rechtspsychologie 2/2004

Kindeswohlgefährdung

Mit Beiträgen von Wilfried Hommers; Martina Steinmetz & Martin Lewand; Manuela Stötzel; Helen A. Castellanos, Christiane Hertkorn, Anita Plattner & Joseph Salzgeber; Birgit Schwartländer; Heinz Kindler & Susanna Lillig u.a. 

Der Begriff Kindeswohl ist heute der kardinale Begriff der Familienrechtspsychologie. In den Beiträgen dieser Themenausgabe geht es u.a. um Diagnostik der Erziehungsfähigkeit im Rahmen familienrechtlicher Begutachtung, Kindeswohlgefährdung durch familiären Substanzgebrauch, Kinder psychisch kranker Eltern, das Münchhausen-by-proxy Syndrom, Rückführung von Pflegekindern nach einer früheren Kindeswohlgefährdung und Abbrüche von Pflegeverhältnissen. 

Gegründet als Mitteilungsblatt für die Mitglieder der Sektion Rechtspsychologie im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen e.V. (BDP) hat sich die halbjährlich erscheinende Zeitschrift Praxis der Rechtspsychologie im Laufe der Jahre zu einem renommierten Fachorgan entwickelt, das Bezüge zwischen Wissenschaft und Praxis herstellt und somit einen Beitrag zu einer wissenschaftlich begründeten Praxis liefert. Neben den Themenbereichen der Rechtspsychologie werden psychologisch relevante juristische und rechtspolitische Probleme behandelt. Jede Ausgabe enthält mehrere Aufsätze zu einem Schwerpunktthema, zudem Diskussions- und Praxisbeiträge, Falldarstellungen, Leserbriefe, Tagungsberichte, Rechtsprechung und Literaturhinweise.